Ihre Internet-Seite zu „RUN LINUX!“

Auf dieser Seite erfahren Sie in kompakter Form, wie Sie Linux optimal einsetzen und Linux-Störungen im Notfall schnell und sicher beheben.

Linux-Know-how: Viele Tipps & Tricks sorgen dafür, dass Sie Linux voll ausreizen. Sie werden überrascht sein, wo Sie überall den Hebel ansetzen können, um Ihr Linux-System noch sicherer, stabiler und schneller zu machen.

Linux-Tools: Zusätzlich richten Sie Ihr Linux-System mit Stabilitäts-Tools zuverlässig und pannenfrei ein. Die besten Analyse- und Rettungs-Werkzeuge sorgen dafür, dass Sie bei Abstürzen gezielt reagieren können. Und sollten Sie ein Linux-Problem einmal nicht selbst lösen können, dann wenden Sie sich einfach an unsere Linux-Hotline.

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Gratis-Test: Wenn Sie noch nicht Abonnent von RUN LINUX! sind, können Sie das neue Newsletter-System jetzt gratis 30 Tage lang testen! Sie bekommen die Start-Ausgabe von RUN LINUX! mit einer umfangreichen CD kostenlos zugeschickt und haben 30 Tage Zeit, sich in Ruhe von den vielen Vorteilen zu überzeugen.

Und das Beste: Die Start-Ausgabe von RUN LINUX! mit der Geschenk-CD dürfen Sie auf jeden Fall behalten - auch wenn Sie wider Erwarten von diesem neuen und einzigartigen Informationssystem für Linux-Anwender doch nicht überzeugt sein sollten.

Nutzen Sie jetzt die einmalige Gelegenheit! Fordern Sie dieses einzigartige Linux-Know-how-Paket mit seinen Analyse-, Rettungs- und Vorsorge-Tools am besten gleich an. Klicken Sie einfach hier!

Viel Spaß mit RUN LINUX! wünscht Ihnen

Ihr

 

Reiner Backer
Linux-Guru und Chefredakteur von RUN LINUX!

PS: Damit Sie mit RUN LINUX! noch besser arbeiten können, haben wir zwei neue Services für Sie - zum einen die Themenübersicht und zum anderen ein Suchwortverzeichnis.

PPS: Recht herzlichen Dank auch in die Schweiz an unseren Leser Peter B. für sein dickes Lob - das freut uns natürlich zu hören:

"Ich schätze ihre Zeitschrift RUN LINUX! sehr, da sie sehr informativ und zielorientiert ist. Obwohl ich seit mehreren Jahren Linux (OpenSuse und seit einem Jahr Ubuntu) einsetze und nun einige Erfahrungen habe, nützen mir ihre Informationen sehr."

 


 

Aktuelle Linux-Tipps

6. Linux-Informationstag am 11.02.2012

Beitrag vom 25.01.2012

Am Samstag, den 11. Februar 2012 findet der 6. Oldenburger Linux-Informationstag von 11.00 - 18.00 Uhr in den Räumen der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) statt.

Die Veranstaltung umfasst ein Vortragsprogramm, Ausstellungen und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Firmen und freien Projekten aus der Region. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier. 

Themen rund um GNU/Linux und freie Software

Inzwischen bewegt sich Linux in einer faszinierenden Mixtur aus privater Community und kommerziellen Interessen, von der sich der Besucher auf dem Linux-Informationstag in Oldenburg selbst ein Bild machen kann. In den Vorträgen werden Themen rund um GNU/Linux und freie Software behandelt, die sich sowohl an Einsteiger als auch Fortgeschrittene und Experten richten. Generell können sich Besucher einen Überblick verschaffen, wie leistungsfähig freie Software geworden ist und in welchen Bereichen sie bisher bekannten Softwarelösungen Paroli bieten bzw. diese übertreffen kann. Einsteiger erhalten die Möglichkeit, sich über Distributionen (z. B. openSUSE, Ubuntu) oder populäre Softwarepakete (z. B. OpenOffice) zu informieren, Zusätzlich werden auch Lösungen für den kommerziellen Einsatz vorgestellt und Fortgeschrittene können neue Programmiersprachen oder Techniken im Netzwerk kennen lernen. Im Ausstellungsraum präsentieren sich Firmen aus der Region sowie gemeinnützige Organisationen und Projekte aus der GNU/Linux Welt. Quelle: Oldenburger Linux-Informationstag

6. Linux-Informationstag am 11.02.2012 ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 25. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Erweitern Sie Ubuntu mit nützlichen Tools

Beitrag vom 25.01.2012

Bereits in seiner Grundausstattung bietet Ubuntu für die häufigsten Aufgabenstellungen die passenden Programme. Wenn Ihnen das noch nicht reicht, stehen Ihnen weitere tausende Anwendungen im Internet zur Verfügung.

Die wichtigsten Programme sind unter Ubuntu bereits vorinstalliert. LibreOffice stellt eine umfangreiche Büro-Suite zur Verfügung. E-Mails verwalten Sie professionell mit Thunderbird und ins Internet gelangen Sie komfortabel mit Firefox. Nachfolgend möchte ich Ihnen weitere nützliche Programme und Tools vorstellen, die Sie bequem mit dem Software-Center von Ubuntu installieren. Tipp! Noch mehr Tools und Programme finden Sie mit der passenden Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Sofort-Einsatz, in RUN LINUX! beschrieben.

Erstellen Sie 3D-Anwendungen mit Blender

Wenn Sie auf der Suche nach einem Programm-Paket für die Erstellung von 3D-Anwendungen sind, sollten Sie Blender einsetzen. Mit dieser umfangreichen Programmsammlung können Sie 3D-Animationen und interaktive Anwendungen erstellen. In Blender integriert sind ein Videoschnitteditor und eine Spiel-Engine. Die 3D-Suite verfügt über eine gute Hilfe-Funktion, zusätzliche finden Sie im Internet zahlreiche Anleitungen, mit denen Sie sich in dieses umfangreiche Programm einarbeiten können. 

Erweitern Sie Ubuntu mit nützlichen Tools ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 25. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Erstellen Sie Beschriftungen, Visitenkarten und Medienhüllen

Beitrag vom 25.01.2012

Ob Marmeladenglas, CD-Label oder Visitenkarten. Für das effektvolle Beschriften von Etiketten bzw. Visitenkarten benötigen Sie einen Label-Designer wie gLabels. gLabels ist ein Programm zum Erstellen von Beschriftungen, Strichcodes (barcodes), Visitenkarten und Medienhüllen.

gLabels können Sie für Klebeetiketten- und Visitenkartenbögen für Laser-/Tintenstrahldrucker einsetzen. Das Tool unterstützt den Seriendruck aus Quellen wie CSV-Dateien, vCards und Evolution-Datenserver.

Legen Sie eine Visitenkarte an

Um mit gLabels beispielsweise eine Visitenkarte anzulegen, gehen Sie wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf DATEI – VORLAGEN-DESIGNER.
  2. Klicken Sie auf VOR und folgen Sie den Assistenten.
  3. Klicken Sie auf DATEI – NEU und wählen Sie den Medien-Typ aus.
  4. Bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf die Schaltfläche OK.
  5. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Text-Symbol und auf die Stelle, wo Sie den Text einfügen möchten.
  6. Geben Sie dann den gewünschten Text im rechten Fensterteil ein.
  7. Speichern Sie die abschließend den Entwurf mit einem Klick auf DATEI und SPEICHERN.

Erstellen Sie Beschriftungen, Visitenkarten und Medienhüllen ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 25. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Windows-API von Wine wird deutlich schneller

Beitrag vom 23.01.2012

Das nachgebaute Windows-API von Wine wurde überarbeitet und damit der Speicherzugriff verbessert. Weiterhin wurden Audiotreiber optimiert und unnötige Direct3D-Optionen entfernt.

Windows-Programme können Sie mithilfe von Wine unter Linux einsetzen.  Dazu legt Wine eine nachgebaute  Programmschnittstelle zwischen Linux und den Windows-Programmen an. Über diese Schicht können dann die Windows-Programme auf die Schnittstellen der Windows-Bibliotheken zugreifen.

Mehr Geschwindigkeit und mehr Windows-Anwendungen

Die nachgebaute Programmschnittstelle für Windows-Anwendungen wurde erhebliche beschleunigt. Zusätzlich können mehr Windows-Anwendungen mithilfe von Wine unter Linux laufen. Die stabile Version 1.4 von Wine wird im März 2012 erscheinen. Bis jetzt ist nur eine Entwicklerversion erhältlich. Die Linux-Entwickler denken darüber nach, das Windows-API von Wine als festen Bestandteil zu integrieren. So könnten in ca. zwei Jahren Windows-Programme direkt unter Linux laufen. Mit diesem genialen Schachzug würden wohl weitere Millionen Windows-Anwender zu Linux wechseln. Bis dies jedoch soweit ist, können Sie Ihre vertrauten Windows-Programme mithilfe von Wine bereits heute unter Linux einsetzen.

Windows-API von Wine wird deutlich schneller ist im Original erschienen auf am Monday, den 23. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Fotografieren Sie den Linux-Desktop

Beitrag vom 23.01.2012

Oft möchte man den Inhalt des Bildschirms oder eines Linux-Fensters als Bilddatei speichern. Das geht ganz einfach

Fotos von Ihrem Desktop oder einzelnen Fenstern können Sie auch wie unter Windows üblich, ganz fix mit einem Tastendruck erstellen: Drücken Sie auf <Druck>, um den gesamten Desktop zu fotografieren. Drücken Sie die Tastenkombination <Alt>+<Druck>, um das aktive Fenster digital abzulichten.

Mit dem folgenden Tool und der passenden Schritt-für-Schritt-Anleitung aus RUN LINUX! , geht es aber noch bequemer. Diese beschreibt, wie Sie mit dem bordeigenen Tool von Ubuntu den Desktop und die Programmfenster ablichten.

Nutzen Sie das bordeigene Tool von Ubuntu 

Fotos vom Ubuntu-Desktop können Sie wie oben beschrieben mithilfe der Tastenkombination <Alt>+<Druck> bzw. durch die Taste <Druck> schießen. Wenn Sie größere Ansprüche haben, sollten Sie das bordeigene Tool von Ubuntu einsetzen:
  1. Über die DASH-STARTSEITE und der Eingabe von BILDSCHIRMFOTO, können Sie das Tool zum Aufnehmen von Bildschirmfotos aktiveren.
  2. Wählen im oberen Bereich aus, was Sie aufnehmen möchten.
  3. Im Feld BILDSCHIRMFOTO AUFNEHMEN, können Sie eine Verzögerung in Sekunden angeben, nach dem das Foto aufgenommen wird. Das ist sehr praktisch, wenn Sie beispielsweise ein Menü mit ablichten möchten.
  4. Im Bereich EFFEKTE können Sie auswählen, ob der Mauszeiger und die Fensterrahmen mit aufgenommen werden sollen.  

Fotografieren Sie den Linux-Desktop ist im Original erschienen auf am Monday, den 23. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Pinnen Sie sich unter openSUSE nützliche Tools auf den Desktop

Beitrag vom 23.01.2012

openSUSE ist ein freies und auf Linux-basiertes Betriebssystem für Ihren PC, Laptop oder Server. Mit openSUSE surfen Sie im Internet, verwalten Ihre E-Mails, erledigen Büroarbeit, spielen Videos oder Musik ab und noch vieles mehr.

Um openSUSE zu installieren, laden Sie sich auf der Internetseite die ISO-Datei herunter und brennen diese auf eine DVD. Legen Sie dann die DVD in das Laufwerk ein und lassen Sie Ihren PC über die DVD starten. Die Installation ist selbsterklärend und in ca. 10 bis 20 Minuten abgeschlossen.   

So fügen Sie mit Widgets ganz einfach neue Funktionen hinzu

Manchmal ist es nötig, wichtige Informationen wie CPU-Auslastung, Festplattentemperatur oder den verbleibenden freien Arbeitsspeicher direkt im Blick zu haben. Besonders elegant gelingt die Kontrolle der Systemparameter mit Widgets. Das sind kleine grafische Desktop-Applikationen, die direkt auf dem Desktop verankert sind und nahezu beliebige Informationen anzeigen können.
  1. Zum Hinzufügen von Widgets, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag MINIPROGRAMME HINZUFÜGEN aus.
  2. Wählen Sie einen Eintrag aus und klicken Sie auf MINIPROGRAMM HINZUFÜGEN.
  3. Zum Positionieren des Widget am Desktop klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Widget und ziehen es an die gewünschte Stelle.
  4. Zum Entfernen eines Widget vom Desktop klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen den Eintrag ENTFERNEN... aus.

Pinnen Sie sich unter openSUSE nützliche Tools auf den Desktop ist im Original erschienen auf am Monday, den 23. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


CeBIT 2012, 06. bis 10. März: Open Source wieder in konzentrierter Form

Beitrag vom 18.01.2012

Open Source entwickelt sich in den letzten Jahren zum Herzschlag der digitalen Welt Freie, quelloffene Software mit dem Betriebssystem Linux als eine wesentliche Ausprägung hat auf Computern und technischen Geräten aller Art weltweit Einzug gehalten.

Ob als Betriebssystem auf Mobiltelefonen wie bei Google's Android, als Embedded Linux buchstäblich das Herzstück von E-Book-Readern, Fernsehern oder in der Automotive Industrie - freie Software ist aus der digitalen Welt nicht mehr wegzudenken.

Open Source Area in Halle 2 bietet alles unter einem Dach

Das Trendthema Open Source war schon in den vergangenen Jahren immer für volle Hallen gut. Auch 2012 erwartet den CeBIT-Besucher Open Source wieder in konzentrierter Form. Die Open Source Area in Halle 2 bietet alles unter einem Dach: Das Open Source Forum, die Open Source Project Lounge und den Open Source Park. Freie Software hat inzwischen seinen Weg in nahezu jeden Bereich des Geschäftslebens und der Verwaltung gefunden. Auch aus vielen Bereichen des Alltags ist Open Source nicht mehr wegzudenken. Ob als Betriebssystem in Handys und Tablets (Android), in den Rechenzentren großer IT-Anbieter (Linux-Serverinstallationen) oder als Firmware in Navigations-, Kassen- oder Netzwerksystemen (Embedded Linux). Quelle Text und Bild: Deutschen Messe AG

CeBIT 2012, 06. bis 10. März: Open Source wieder in konzentrierter Form ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 18. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Integrieren Sie nützliche Funktionen auf den Desktop

Beitrag vom 18.01.2012

Mit ein paar kleinen Tricks können Sie Ihr Ubuntu-System in vielerlei Hinsicht individuell anpassen. Holen Sie beispielsweise nützliche Anwendungen auf den Desktop.

Früher war es ja ganz einfach, den Desktop mit nützlichen Minianwendungen zu bereichern. Mit dem neuen Desktop Unity hat sich das leider geändert. Über das Kontextmenü der obigen Leiste bzw. über den Desktop, können Sie keine Anwendungen mehr in die Oberfläche von Ubuntu integrieren. Mit der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung aus RUN LINUX!, geht es aber doch. Diese beschreibt, wie Sie mit dem Programm Gdesklets, sich nützliche Anwendungen auf den Desktop pinnen.

Installieren Sie praktische Desktop-Anwendungen

Anwendungen für den Desktop sind sehr beliebt. So ergänzen diese die Oberfläche mit nützlichen Funktionen, mit denen Sie Ihr Ubuntu-System noch effektiver nutzen. Installieren Sie beispielsweise das Programm Gdesklets, um sich nützliche Anwendungen auf den Desktop zu pinnen.
  1. Nach der Installation können Sie das Tool über die DASH-STARTSEITE und der Eingabe von GDESKLETS starten.
  2. Im linken Bereich des Fensters haben Sie Zugriff auf die verschiedenen Kategorien. Die in den einzelnen Kategorien verfügbaren Applets werden im rechten Fensterbereich angezeigt.
  3. Zum Starten eines Applets genügt ein Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag in der rechten Auswahlliste. Klicken Sie dann an die gewünschte Stelle auf dem Desktop, wo Sie das Tool verankern möchten.
  4. Um das Desktop-Tool einzustellen, klicken Sie die Anwendung mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag DESKLET KONFIGURIEREN.

Integrieren Sie nützliche Funktionen auf den Desktop ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 18. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


So legen Sie unter openSUSE Desktop-Verknüpfungen an

Beitrag vom 18.01.2012

openSUSE ist ein freies und auf Linux-basiertes Betriebssystem für Ihren PC, Laptop oder Server. Mit openSUSE surfen Sie im Internet, verwalten Ihre E-Mails, erledigen Büroarbeit, spielen Videos oder Musik ab und noch vieles mehr.

Um openSUSE zu installieren, laden Sie sich auf der Internetseite die ISO-Datei herunter und brennen diese auf eine DVD. Legen Sie dann die DVD in das Laufwerk ein und lassen Sie Ihren PC über die DVD starten. Die Installation ist selbsterklärend und in ca. 10 bis 20 Minuten abgeschlossen.   

Aktivieren Sie Programme ganz fix über Desktop-Symbole

Sie können das Erscheinungsbild des Desktops individuell anpassen. Erstellen Sie beispielsweise eine Verknüpfung zu einer Anwendung und platzieren Sie diese auf dem Desktop oder in der Kontrollleiste. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf die START-Schaltfläche und suchen Sie den gewünschten Menüeintrag.
  2. Klicken Sie den Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag ZUR ARBEITSFLÄCHE HINZUFÜGEN bzw. ZUR KONTROLLLEISTE HINZUFÜGEN.
  3. Durch einen Doppelklick auf das Symbol, können Sie die Anwendung dann starten.
  4. Um die Position des Symbols am Desktop zu verändern, klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol und ziehen Sie es an die gewünschte Stelle.
  5. Wenn Sie ein Symbol vom Desktop löschen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol und wählen SYMBOL ENTFERNEN aus.

So legen Sie unter openSUSE Desktop-Verknüpfungen an ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 18. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.


Neue Vortragsreihe Open Minds Economy auf LinuxTag 2012

Beitrag vom 16.01.2012

Der LinuxTag ist der führende Treffpunkt rund um Linux und Open Source in Europa. 2012 präsentiert der 18. LinuxTag vom 23. bis 26. Mai 2012 zum sechsten Mal auf dem Berliner Messegelände wieder Innovationen, Trends und Basis- sowie Expertenwissen für professionelle Benutzer, Entscheider, Entwickler, Einsteiger und die Community.

An vier Tagen erleben Besucher von Messeausstellung und Kongress die Open-Source-Trends. Themenschwerpunkte umfassen innovative Android-Projekte, Enterprise Storage mit einem besonderen Blickwinkel auf SSD-Disk sowie Tools und Methoden des Systemmanagement wie Monitoring und Konfigurationsverwaltung.

Neue Vortragreihe hat Premiere

Auf dem nächsten LinuxTag im Mai 2012 hat eine neue Vortragreihe Premiere, die unter dem Titel „Open Minds Economy“ über das Messethema Open Source hinausgeht. Die Open Source Business Alliance und die Messe Berlin organisieren diesen Track, der das Erfolgmodell in neue Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft fortschreibt. Dr. Karl-Heinz Strassemeyer, Ehrenvorsitzender der OSB Alliance: „Die Open Source Business Alliance möchte nicht nur Open-Source-Entwicklungsprozesse und -Produkte in der IT-Industrie vorantreiben, sondern sieht die damit verbundene offene Zusammenarbeit als Erfolgsmodell für viele andere Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft. Das Konzept ‚Open Minds Economy’ stellt die nachhaltige Wertschöpfung durch offene Formen der Zusammenarbeit in den Vordergrund. Mit der neuen Vortragsreihe wollen wir die Diskussion über Definition, Bedingungen, Erfolgsfaktoren und Hemmnisse offener Zusammenarbeit in Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft voranbringen.“  Themenfelder für die Darstellung von Konzepten sind: Open Collaboration von Softwareherstellern untereinander (Open Source und proprietäre Software auf der Basis von Industriestandards) sowie von Herstellern und Anwendern, Open Innovation, Open Data im öffentlichen Sektor sowie Open Access im Bildungsbereich.  Die inhaltliche Gestaltung des Tracks übernimmt ein Programmkomitee der OSB Alliance. Auf der Bühne der Open-Source-Arena des LinuxTag haben Interessierte die Möglichkeit, in 20-minütigen Vorträgen mit anschließender Diskussion praktische Beispiele und neue Konzepte zum Thema vorzustellen.  Quelle: LinuxTag

Neue Vortragsreihe Open Minds Economy auf LinuxTag 2012 ist im Original erschienen auf am Monday, den 16. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.