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Die Themen aus "Linux Secrets" vom 08.02.2012:
Schützen Sie Ihre wichtigen Daten mit einem Passwort
Aktivieren Sie die Verschlüsselungsoption
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Daten sind mittlerweile nicht mehr an einen Computer gebunden, sondern dank Notebooks und USB-Sticks mobil. Verschlüsseln Sie deshalb Ihre wichtigen Dateien, so dass diese nie in falsche Hände gelangen können.
Um eine Partition der Festplatte mit einem Passwort zu schützen, können Sie externe Tools wie EMOUNT oder TRUECRYPT einsetzen. Was die wenigsten wissen, auch mit der Laufwerksverwaltung von Ubuntu können Sie Partitionen verschlüsseln und so mit einem Passwort vor unerlaubten Zugriff schützen. Folgen Sie dazu der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung aus RUN LINUX!
Verschlüsseln Sie eine Partition mit der Laufwerksverwaltung
Um mit der Laufwerksverwaltung eine Partition zu verschlüsseln, gehen Sie wie folgt vor:
- Aktivieren Sie die Laufwerksverwaltung über die DASH-STARTSEITE. Geben Sie dazu den Text LAUF in das SUCHEN-Feld ein und klicken Sie auf den Eintrag LAUFWERKSVERWALTUNG.
- Wählen Sie die Partition aus, die mit einem Passwort geschützt werden soll.
- Klicken Sie auf DATENTRÄGER AUSHÄNGEN und auf DATENTRÄGER FORMATIEREN. HINWEIS: Wenn Sie den Datenträger formatieren, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren. Erstellen Sie deshalb vorher eine Datensicherung.
- Wählen Sie den Typ des Dateisystems und vergeben Sie eine Bezeichnung für die Partition.
- Aktivieren Sie die Option DAS ZUGRUNDE LIEGENDE GERÄT VERSCHLÜSSELN.
- Klicken Sie auf FORMATIEREN und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit einem Klick auf FORMATIEREN.
- Geben Sie das Kennwort ein und klicken Sie auf ERSTELLEN.
Ich wünsche Ihnen Spaß und Erfolg mit der aktuellen Ausgabe Ihres Linux-Secrets.
Ihr
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Reiner Backer, Chefredakteur
openSUSE: Systemstörungen mit der Logdatei erkennen
Das moderne Linux-Distributionen hinsichtlich Installation und Konfiguration erheblich weniger Probleme bereiten, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war, steht außer Frage. In den meisten Fällen führt der grafische Installationsassistent von openSUSE inzwischen sicher ans Ziel und das Gros der angeschlossenen PC-Hardware funktioniert nach der Installation ohne weiteres Zutun.
Treten dennoch Schwierigkeiten auf, wie es bei brandaktuellen oder traditionell problematischen Hardware-Komponenten wie Web-Kameras oder der Installation von Linux auf Notebooks der Fall sein kann, gestaltet sich die Lösungsfindung zuweilen zeit- und nervenraubend. Mit dem richtigen Know-how und den passenden Tipps lässt sich aber nahezu jedes Hardware-Problem mit vertretbarem Aufwand lösen.
Logdatei-Analyse: So stellen Sie fest, wo es im System hakt
Will eine bestimmte Hardware-Komponente partout nicht mit Linux zusammenarbeiten, gilt es, das Problem zunächst einzugrenzen: Fehlt möglicherweise nur ein passender Treiber? Ist der Treiber veraltet, oder hat openSUSE das Gerät womöglich gar nicht erkannt? Antworten auf diese Fragen liefern die zahlreichen Logdateien, in die openSUSE die beim Start erkannten Hardware-Komponenten und geladenen Treiber einträgt und die im laufenden Betrieb auftretenden Störungen vermerkt.
Die Logdateien sind unter Linux klassischerweise im Verzeichnis /VAR/LOG angesiedelt. Um gezielt nach Störungen zu suchen, müssen Sie weder zusätzliche Tools noch sonstige Software installieren: openSUSE bringt die für die Fehleranalyse benötigen Werkzeuge von Haus aus mit.
Erste Anlaufstelle bei Problemen sind stets die Kernel-Meldungen, die Sie mit dem Textdateibetrachter LESS einsehen können: Öffnen Sie ein Konsolenfenster (START – FAVORITEN – TERMINAL) und geben Sie mit Administratorrechten den folgenden Befehl ein: DMESG | LESS <RETURN>.
Für Privatnutzer kostenlos: TeamViewer 7 für Linux verfügbar
Für Privatnutzer ist TeamViewer kostenlos
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Neue Funktionen für plattformübergreifende Fernsteuerung und Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern.
TeamViewer, Anbieter der gleichnamigen Lösung für Fernwartung und Online-Präsentationen, hat jetzt die neue Version TeamViewer 7 für Linux veröffentlicht. In der Lösung wurden nicht nur die Remote-Support-Funktionen erweitert. TeamViewer 7 bietet zusätzlich auch die Möglichkeit, auf sehr einfache und komfortable Weise Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern durchzuführen.
Optimal für die Online-Zusammenarbeit
Die neue Version baut auf den bewährten Funktionen für die klassische Fernsteuerung von Computern auf und eignet sich durch Features wie Chat und Dateiübertragung auch optimal für die Online-Zusammenarbeit. Mit wenigen Mausklicks können Linux-Systeme, Windows-PCs und Macs über das Internet ferngesteuert werden. Die TeamViewer-Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte erlauben zudem die mobile Nutzung.
Komplett neu ist die Meeting-Funktionalität in TeamViewer 7. Online-Meetings für bis zu 25 Teilnehmer lassen sich innerhalb kürzester Zeit einrichten. Teilnehmer benötigen dazu keine eigene TeamViewer-Installation und können sich plattformübergreifend verbinden. Die Kommunikation zwischen den Teilnehmern ist während der Sitzung unter anderem per Screen Sharing, Whiteboard und Chat möglich. Über die TeamViewer Meeting-App (verfügbar für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhone und iPad) können Anwender Meetings zudem mobil verfolgen.
Besonders komfortabel ist in TeamViewer 7 der Austausch von Dateien zwischen Partnern in Online-Präsentationen und Meeting-Sitzungen gelöst: Dokumente, Fotos und andere Dateien können einfach in der neuen Dateibox gespeichert werden und stehen dort anderen Teilnehmern zur Verfügung. Der Präsentator behält dabei jederzeit die volle Kontrolle. Er kann für Dokumentationszwecke Aufzeichnungen des Meetings starten, stoppen und pausieren sowie diese später als Video-File nutzen. Quelle: TeamViewer

















