Fragen und Antworten

Hier finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen, die wir in der Redaktions-Hotline von RUN LINUX! erhalten - und natürlich auch die Antworten dazu.

Klicken Sie einfach auf das Plus-Zeichen vor der Frage, um die jeweilige Antwort angezeigt zu bekommen. Sie können sich auch nur die Fragen und Antworten aus einer bestimmten Kategorie anzeigen lassen. Wählen Sie hierfür einfach das gewünschte Thema aus dem Drop-Down-Menü "Kategorie" aus.

Und hier noch ein Lob unserer Leserin Rosemarie Fröhlich aus Kassel:

"Liebes RUN LINUX!-Team,

vorab schon mal ganz herzlichen Dank für Ihren tollen Service!! Mit der geduldigen Hilfe eines Ihrer Mitarbeiter ist mir gestern Abend der Internet-Zugang gelungen!! Nochmals danke!

Das hat mich doch schon so überzeugt, dass ich gerne dauerhaft Abonnentin bei Ihnen sein möchte.

Vielen Dank und einen schönen Abend!!!"

 

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Was bedeutet Knoppix?

Sind durch einen Fehler Systemdateien oder gar der Master Boot Record samt Partitionstabelle betroffen, startet Ubuntu nicht mehr. In solch einer Situation ist ein von CD/DVD lauffähiges Live-Linux wie Knoppix Gold wert und hilft Ihnen bei der anschließenden Datenrettung und Systemreparatur.

Laden Sie Knoppix über den Link auf unserer Internetseite herunter. Aus dem heruntergeladenen Image brennen Sie anschließend eine bootfähige DVD. Unter Ubuntu verwenden Sie dazu am besten das bordeigene Brennprogramm Brasero: Klicken Sie auf Anwendungen - Multimedia - Brasero CD/DVD-Brennprogramm und auf Abbild brennen. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten und starten Sie anschließend Ihr System über die gebrannte CD.

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Wie setze ich die Netzwerkdiagnose ein?

Ein guter Weg, um zu überprüfen, ob eine Netzwerkverbindung korrekt funktioniert, ist es, ein anderes System im Netzwerk oder Internet "anzupingen". Um zu überprüfen, ob Sie mit dem Internet verbunden sind, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Netzwerkdiagnose.
  2. Wählen Sie das Register Ping aus und geben Sie im Feld Netzwerkadresse: den Text ubuntu.de ein.
  3. Betätigen Sie die Schaltfläche Ping. Nach einer Weile sollte ein Balkendiagramm erscheinen, in dem Sie das Feld Erfolgreiche Pakete: beachten.
  • 100% - das System hat eine gute Verbindung zum Internet.
  • weniger als 100% erfolgreich - der Rechner hat eine schlechte Verbindung zum Internet oder ein schlechtes WLAN-Signal.
  • 0% erfolgreiche Pakete - der PC hat eine sehr schlechte Verbindung, oder ist an einen Zugangspunkt oder Router angeschlossen, der nicht mit dem Internet verbunden ist.
  • Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten bzw. der DNS-Server nicht gefunden wird, dann ist das System wahrscheinlich nicht ans Internet angeschlossen, oder der Server reagiert nicht.
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Wie nutze ich den DHCP-Dienst?

Ist sichergestellt, dass Kabel, Netzwerkhardware sowie -treiber einwandfrei funktionieren, und kommt trotzdem keine Verbindung zustande, sind häufig falsch vergebene oder fehlende IP-Adressen die Ursache. Im einfachsten Fall kümmert sich ein DHCP-Server um die automatische Adressvergabe im Netzwerk. Quasi alle (WLAN)-Router verfügen über einen solchen Dienst. Zeigt der ifconfig-Befehl trotz eines vorhandenen DHCP-Server lediglich die Netzwerkschnittstelle, aber keine zugewiesenen IP-Adressen an, überprüfen Sie, ob auf Ihrem System der DHCP-Client aktiviert ist.

  1. Öffnen Sie eine Konsole und geben Sie den Befehl ps ax \ grep dhcpcd ein.
  2. Findet der Befehl keinen entsprechenden aktiven Prozess, starten Sie den DHCP-Client manuell. Geben Sie dafür die beiden nachfolgenden Befehle ein:
  • sudo apt-get install dhcpcd
  • sudo dhcpcs eth0
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Wo aktiviere ich den Nvidia-Grafiktreiber?

Für Nvidia-Grafikkarten installieren Sie die proprietären Binärtreiber am bequemsten mit dem Software-Center:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu-Software-Center.
  2. Geben Sie in das Suchfeld den Text nvidia ein.
  3. Wählen Sie den Eintrag NVidia binärer X.Org Treiber und klicken Sie auf Installieren.
  4. Um die Treiber nach der Installation zu aktivieren, öffnen Sie eine Konsole und geben den folgenden Befehl ein: sudo nvidia-xconfig.
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Wie ermittel ich die installierte Grafikkarte?

Um herauszufinden, welche Grafikkarte im System installiert ist, öffnen Sie eine Konsole (Anwendungen - Zubehör - Terminal) und geben den Befehl lshw ein. Im Bereich -display wird Ihnen der Hersteller des Grafikchips angezeigt.

Tipp: Verwenden Sie das Tool lshw-gtk, welches Sie mit dem Befehl sudo apt-get install lshw-gtk in einer Konsole installieren und anschließend aufrufen.

Installieren Sie den GNOME device manager (Paket gnome-device-manager). Das Tool liefert Ihnen umfangreiche Hardware-Informationen. Nach der Installation finden Sie es unter Anwendungen - Systemwerkzeuge - Device-Manager.

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Was ist Guarddog?

Einen guten Schutz vor Hacker-Angriffen über Ports bietet Ihnen die Guarddog-Firewall. Sie macht das Surfen durch das Internet für Sie sicherer, denn diese Firewall schützt Ihr System sowohl vor allen Zugriffen aus dem Internet als auch vor ausgehenden Verbindungen, die nicht authentifizierte Daten an Dritte verschicken könnten.

Das Programm nimmt dabei die Tätigkeit eines digitalen Türstehers ein und kontrolliert die Verbindung zwischen Ihrem System und dem Internet. Sobald ein Programm von Ihrem PC selbst oder von außen über einen Port zugreifen möchte, wird die Firewall aktiv und meldet den Vorgang. Erst wenn Sie die Freigabe erteilen, wird die Internetverbindung für das Programm geöffnet. Auf diese Weise können Sie Hacker-Angriffe aus dem Internet abwehren. Aber auch trojanische Pferde, die von Ihrem System aus Verbindung in das Internet aufnehmen möchten, haben keine Chance.

Guarddog installieren Sie bequem mit dem Software-Center.

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu-Software-Center.
  2. Geben Sie im Suchfeld den Text guard ein.
  3. Wählen Sie den Eintrag Guarddog und klicken Sie auf Installieren.

Anschließend können Sie die Firewall über Anwendungen - Internet - Guarddog und einen Klick auf OK starten.

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Kann man die Häufigkeit der Updates-Checks von Firefox erhöhen?

Standardmäßig überprüft Firefox alle sieben Tage den Mozilla-Server auf neue Versionen. Das ist aber zu wenig: Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, sollten Sie die Häufigkeit der Update-Prüfung erhöhen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Geben Sie in die Adresszeile about: config ein und bestätigen Sie den Sicherheitshinweis.
  2. Klicken Sie im unteren Fensterteil mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle.
  3. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Neu - Integer.
  4. Tragen Sie für den Integer-Wert die Bezeichnung update_notifications.provider.0.frequency ein und klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
  5. Geben Sie anschließend den Wert 1 ein. Die Update-Funktion prüft somit jeden Tag, ob eine neue Version vorliegt.
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Ein Konto pro Benutzer - wie lege ich Benutzerkonten an?

Ubuntu wird in der Grundinstallation für einen einzelnen Benutzer angelegt. Soll der Rechner von mehreren Personen genutzt werden, ist es das Beste, wenn Sie für jede Person ein eigenes Benutzerkonto anlegen. Dadurch hat jeder seine persönlichen Einstellungen und Dateien.

Um ein Benutzerkonto anzulegen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie System - Systemverwaltung - Benutzer und Gruppen.
  2. Klicken Sie auf Hinzufügen und geben Sie Ihr Passwort ein.
  3. Vergeben Sie den Namen für den neuen Benutzer und klicken Sie auf OK.
  4. Vergeben Sie ein Passwort für den Anwender und klicken Sie auf OK.
  5. Beenden Sie den Dialog mit einem Klick auf Schließen.

Tipp: Um den Benutzer während der laufenden Sitzung zu wechseln, klicken Sie auf die Schaltfläche oben rechts am Desktop und wählen Benutzer wechseln.

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Mein Player spielt keine Musik ab - fehlen hier die Codecs?

Um Musik oder Videos abspielen zu können, brauchen die Player sogenannte Codecs, um die komprimierten Musikdaten und Bilder zu entpacken. Diese können aus rechtlichen Gründen leider nicht mit auf die Ubuntu-CD gepackt werden. Die Codecs können Sie mit dem Software-Center aber ganz leicht nachinstallieren:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu-Software-Center.
  2. Geben Sie im Suchfeld den Text extras ein. In der rechten Fensterhälfte werden dann die passenden Pakete angezeigt.
  3. Blättern Sie in der Liste nach unten und wählen Sie den Eintrag Eingeschränkte Extras für Ubuntu aus.
  4. Klicken Sie auf Installieren. Anschließend werden neben der MP3-Unterstützung zusätzliche Pakete für Java- und Flash-Anwendungen, Microsoft-Schriften und Video-DVD-Unterstützung installiert.
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Lassen sich unter Linux und Ubuntu Schriftarten hinzufügen?

In Ubuntu 10.10 können Sie jetzt ganz einfach Schriftarten hinzufügen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu-Software-Center.
  2. Klicken Sie im rechten Bereich auf Schriftarten.
  3. Wählen Sie den gewünschten Zeichensatz aus und klicken Sie dann auf Installieren.

Nach der Installation können Sie die Schriftart sofort nutzen.

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Lassen sich S.M.A.R.T.-Attribute auswerten?

Nach der Installation von beispielsweise GSmartControl starten Sie das Tool über Anwendungen - Systemwerkzeuge - GSmartControl und doppelklicken auf die betreffende Festplatte. Wählen Sie das Register Attributes aus, um die S.M.A.R.T.-Attribute anzuzeigen.

Um den Zustand einer Festplatte beurteilen zu können, sind nicht alle aufgelisteten Attribute gleichermaßen aussagekräftig. In der Auflistung der Attribute sollten Sie deshalb die Spalte mit der Bezeichnung Type beachten.

  • Der Eintrag pre-failure in der Type-Spalte kennzeichnet relevante Attribute, die der Hersteller unmittelbar als Indikatoren für einen drohenden Festplattenausfall in naher Zukunft einstuft. Die als old age gekennzeichneten Einträge enthalten zwar ebenfalls wichtige Betriebsdaten, weisen aber nicht unmittelbar auf einen drohenden Festplattenschaden hin.
  • Die Spalte Updated gibt Auskunft darüber, wie häufig die Festplatte ein S.M.A.R.T.-Attribut aktualisiert bzw. protokolliert. Der Eintrag lautet entweder continuously, also fortlaufend während des laufenden Betriebs, oder on offline data. Letzteres bedeutet, dass die zugehörigen Attribute regelmäßig alle paar Stunden aktualisiert werden, wenn zuvor längere Zeit keine Festplattenzugriffe mehr erfolgt sind.
  • Norm-ed value ist der aktuelle Parameterwert, Worst der bisher schlechteste gemessene Wert und Threshold der Grenzwert. Zu beachten ist, dass das Unterschreiten der Grenzwerte eine Gefahr darstellt, nicht das Überschreiten. Im Beispiel ist alles in Ordnung, da die Parameterwerte alle über den jeweiligen Grenzwerten liegen.
  • Jeder Wert wird zuerst als Raw value gespeichert. Dieser wird dann zum besseren Verständnis auf einer Werteskala von 0 bis 200 einsortiert. Unter Failed wird protokolliert, ob der Test jemals fehlgeschlagen ist.

Die Zahl der protokollierten S.M.A.R.T.-Attribute fällt von Hersteller zu Hersteller der Festplatten unterschiedlich aus und schwankt zwischen 15 Attributen bei einigen Western-Digital-Festplattenmodellen bis hin zu 20 und mehr Attributen wie beispielsweise bei Notebookplatten von Fujitsu.

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Wie installiere ich GSmartControl?

Fällt Ihre Festplatte plötzlich aus, gehen meist unwiderruflich Daten verloren. Regelmäßige Backups sind hier das Mittel der Wahl. Aber zumindest die nach der letzten Sicherung neu hinzugekommene Daten sind nach einem Festplattencrash häufig für immer verloren. Damit genau dieser Fall nicht eintritt, haben die Hersteller mit S.M.A.R.T. ein Frühwarnsystem entwickelt. Dieses warnt Sie güngstigstenfalls schon lange vor einem drohenden Festplattenschaden.

Ein leistungsfähiges Tool zum Ermitteln der S.M.A.R.T.-Attribute ist GSmartControl, das Sie bequem über das Ubuntu-Software-Center installieren:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu-Software-Center.
  2. Geben Sie in das Suchfeld den Text gsmart ein und klicken Sie auf den Eintrag GSmartControl.
  3. Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf Installieren.
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Wie installiere ich einen Anwendungsstarter?

Programme starten, Musik abspielen oder Dateioperationen ausführen, das alles ist mit Gnome Do schnell erledigt. Sie installieren das Tool mithilfe des Paketmanagers (System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung) über das Paket "gnome-do" nach. Klicken Sie dann auf Anwendungen - Zubehör - Gnome Do.

Um Programme mit Gnome Do zu starten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Aktivieren Sie das Tool ggf. durch einen Klick auf Anwendungen - Zubehör - Gnome Do.
  2. Geben Sie die Anfangsbuchstaben der gewünschten Anwendung ein, beispielsweise fi für Firefox.
  3. Als ersten Treffer zeigt Gnome Do dann den Browser Firefox an. Mit einem Druck auf die Enter-Taste starten Sie das Programm.
  4. Um weitere Anwendungen einzublenden, drücken Sie die Umschalt-Taste und wählen das gewünschte Programm aus der Liste aus.
  5. Drücken Sie die Tastenkombination Windows-Taste und Leer-Taste, um das Tool wieder einzublenden.

Tipp: Wenn Sie auf dem Register Erweiterungen das Plug-in "Rhythmbox" ausgewählt haben, können Sie auch Musik auswählen. Geben Sie dafür den Namen eines Titels oder Albums ein.

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Wie optimiere ich die Fensterleiste?

Die Schaltfläche zum Minimieren, Maximieren und Schließen des Fensters befinden sich ab Ubuntu 10.4 ganz links in der Fensterleiste. Weiterhin ist das praktische Programmfenster-Menü in der Fensterleiste verschwunden. Wenn Sie die Knöpfchen wie gewohnt auf der rechten Seite positionieren und das Programmfenster-Menü wieder einblenden möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Drücken Sie die Tastenkombination Alt+F2 und geben Sie in das Schnellstartfenster den Befehl gconf-editor ein.
  2. Navigieren Sie im linken Fensterteil zum Schlüssel "aps/metacity/general".
  3. Doppelklicken Sie in der rechten Fensterhälfte auf den Eintrag "button_layout".
  4. Verändern Sie den bestehenden Eintrag clos,minimize,maximize: in menu:minimize,maximize,spacer,close.
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Wie importiere ich Bilder in digiKam?

Mit digiKam haben Sie einen direkten Zugriff auf Ihre Kamera und andere USB-Massenspeicher. Zum Importieren von Bildern müssen Sie im Importieren-Menü nur das entsprechende Medium auswählen. Kameras erscheinen unter Importieren - Kameras (automatisch gefunden), USB-Sticks und andere Massenspeicher finden Sie unter Importieren - USB-Speichergeräte.

  1. Nach der Auswahl des Mediums erscheint ein Fenster mit Vorschaubildern. Bilder, die noch nicht in digiKam importiert wurden, haben einen gelben Stern in der rechten oberen Ecke. Hiermit können Sie alle Bilder markieren, die importiert werden sollen.
  2. Beim Darüberfahren über ein Vorschaubild erscheint links oben ein kleines grünes Plus, mit dem das Bild zur Auswahl hinzugefügt werden kann. Alle Bilder können Sie mit der Tastenkombination Strg+A markieren.
  3. Per Klick auf ein Vorschaubild kann das Bild vergrößert werden. Das kann in manchen Situationen die Auswahl erleichtern. Es ist aber natürlich auch möglich, alle Bilder zu importieren und erst nachträglich auszusortieren.
  4. Nach der Auswahl der gewünschten Bilder importieren Sie diese mit einem Klick auf Ausgewählte herunterladen.
  5. Wählen Sie dann das Zielalbum aus und bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf OK.
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Virenschutz unter Ubuntu - wie installiere ich ClamAV?

Zu den Linux-Antivirenprogrammen der ersten Stunde zählt der inzwischen weit verbreitete Open-Source-Scanner ClamAV. Unter Ubuntu ist der Virenscanner mit der grafischen Benutzeroberfläche mit wenigen Mausklicks installiert:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaktung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Drücken Sie Strg+F und suchen Sie nach dem Paket "clamtk".
  3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag clamtk und wählen Sie den Eintrag Zum Installieren vormerken aus.
  4. Klicken Sie abschließend zweimal auf Anwenden.
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Wie installiere ich das XBMC Media Center?

XBMC ist leider noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Da die Entwickler für Ubuntu ein eigenes Softwareverzeichnis (Repository) bereitstellen, ist die Installation aber dennoch über die Paketverwaltung möglich. So gehen Sie unter Ubuntu 10.10 vor:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung.
  2. Wählen Sie Einstellungen - Paketquellen.
  3. Klicken Sie auf das Register Andere Software und auf die Schaltfläche Hinzufügen.
  4. Geben Sie anschließend in das Feld "APT-Zeile" jeweils folgenden Text ein: deb ppa.launchpad.net/team-xbmc-svn/ppa/ubuntu maverick main und sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 1024R/8103B360
  5. Bestätigen Sie die Eingabe mit einem Klick auf Software-Paketquellen hinzufügen.
  6. Aktualisieren Sie die Ubuntu-Paketquellen mit einem Klick auf Neu laden.
  7. Anschließend geben Sie im Suchfeld xbmc ein und installieren das gleichnamige Paket.

Tipp: Um das XBMC Media Center ohne aufwendige Installation auszuprobieren, steht im Internet alternativ unter der Adresse xbmc.org/download/ eine Live-CD (XBMC Live) zum Download bereit.

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ISO-Dateien - wie bearbeite ich diese?

Mit  ISO Master bearbeiten Sie auf einfache Art und Weise ISO-Dateien. Weiterhin können Sie damit startfähige CDs/DVDs erstellen. Für Linux ist das Programm kostenlos, Windows-Anwender müssen dafür 20 Dollar bezahlen. Für die Installation wählen Sie in der Synaptic-Paketverwaltung das Paket "isomaster" aus. Anschließend können Sie das Tool über Anwendungen - Multimedia - ISO Master starten.

Das ISO Master-Fenster ist in zwei Teile geteilt: Der obere Teil zeigt den Verzeichnisbaum des lokalen Dateisystems, der untere den der geöffneten ISO-Datei. Unter Werkzeuge - Optionen können Sie den zu verwendenden Texteditor einrichten, ein temporäres Verzeichnis wählen und doppelte Einträge suchen lassen.

Die Bearbeitung sowie Neuerstellung eines Abbildes nehmen Sie mithilfe der Symbole in der Werkzeugleiste  vor. So können Sie beispielsweise Ordner zur ISO-Datei hinzufügen, aus dieser entfernen und Verzeichnisse aus der ISO-Datei auf die lokale Festplatte entpacken.

Möchten Sie eine bootfähige ISO-Datei erstellen, klicken Sie auf Werkzeuge - BootRecord. Über den Eintrag Eigenschaften können Sie sich Informationen über den aktuellen Boot-Record der ISO-Datei anzeigen lassen. Mit Löschen entfernen Sie den Boot-Record und über Hinzufügen können Sie diese zur ISO-Datei angliedern.

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Wie installiere ich Google-Gadgets?

Gadgets für den Desktop sind sehr beliebt. Sie ergänzen die Oberfläche mit nützlichen Funktionen, mit denen Sie Ihr Ubuntu-System noch effektiver nutzen können. Auch Google bietet Gadgets für Linux an, die Sie wie folgt einrichten können:

  1. Installieren Sie mir der Synaptc-Paketverwaltung das Paket "google-gadgets-gtk".
  2. Klicken Sie auf Anwendungen - Internet - Google Gadgets (GTK).
  3. Es erscheint ein Navigationsbereich mit den beiden Gadgets Nachrichtenticker und Uhr auf dem Desktop.
  4. Über dem Pluspunkt (oben rechts) können Sie über den Menüpunkt Add Gadgets weitere Funktionen hinzufügen. Zeigen Sie dazu mit der Maus auf das gewünschte Gadget und klicken Sie auf Add.
  5. Wenn Sie mit der Maus über ein Gadget in der rechten Leiste fahren, erscheint ebenfalls ein Menü, über das Sie das Gadget löschen oder bearbeiten können.
  6. Durch einen Klick auf das Google-Symbol im Panel können Sie die Gadgets ein- und ausblenden.
  7. Durch die Filtermöglichkeiten im Gadget Browser können Sie die Suche nach einem gewünschten Gadget beschleunigen.

Tipp: Halten Sie den Mausanzeiger über ein Gadget, zeigt der Gadget-Browser am unteren Fensterrand eine kurze Beschreibung an.

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Was kann UniTree?

Mit UniTree können Sie Textinformationen übersichtlich strukturieren. Das Tool eignet sich für vielfältige Einsatzzwecke wie z.B. zur Ideensammlung, als Notizblock, für kleinere Datensammlungen bis hin zum Projektmanagement.

Download: UniTree ist leider nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Es stehen aber auf unserer Internetseite DEB-Pakete zur Verfügung, die Sie ganz einfach installieren können. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Laden Sie das DEB-Paket herunter und aktivieren Sie über Orte-Menü den Dateimanager Nautilus.
  2. Wechseln Sie in den Ordner, in dem sich die heruntergeladene Datei befindet und doppelklicken Sie auf die Datei.
  3. Anschließend wird das Software-Center gestartet, wo Sie auf Installieren klicken.
  4. Bestätigen Sie den Vorgang mit der Eingabe Ihres Passworts und einem Klick auf Legitimieren.
  5. Danach können Sie das Programm über Anwendungen - Zubehör - UniTree starten.

Tipp: Das Programm bietet eine umfangreiche Hilfe, die mit Beispielen die Bedienung von UniTree erklärt.

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Wie erstelle ich ein Backup meines Linux-Systems?

Die Dateisicherung und Wiederherstellung gestaltet sich am bequemsten mit einem Tool wie BackInTime. Das Tool installieren Sie mit dem Paket "backintimegnome".

Nach der Installation können Sie das Programm unter "Anwendungen - Systemwerkzeuge - BackInTime" starten. Jetzt können Sie Ihre eigenen Daten und alle Daten sichern, auf die Sie Leserechte haben. In der Regel reicht es aus, einfach das eigene "Home"-Verzeichnis für das Backup vorzusehen.

Tipp: Wenn Sie die Dateien außerhalb des eigenen "Home"-Verzeichnisses sichern möchten, klicken Sie auf den Menüeintrag "Back In Time (root)".

Nach dem ersten Start erscheint der Konfigurationsdialog, in dem Sie einige wenige Dinge einstellen müssen:

  1. Unter "Konfiguration" wählen Sie den Ort, wo die Sicherungen gespeichert werden, und wie oft eine automatisierte Sicherung erfolgen soll. Als Medium der Sicherung bietet sich eine externe Festplatte oder ein USB-Stick an.
  2. Auf dem Register "Einbeziehen" wählen Sie die zu sichernden Verzeichnisse.
  3. Durch einen Klick auf "Ausschließen" können Sie Daten vom Backup ausschließen. Hinweis: Um versteckte Dateien und Ordner des eigenen Home-Verzeichnisses mit zu sichern, muss der Eintrag ".*" entfernt werden.
  4. Unter "Automatisch entfernen" können Sie Regeln zum automatischen Entfernen definieren. So können Sie beispielsweise ältere Daten vom Backup ausgrenzen.
  5. Auf dem Register "Extras" bestimmen Sie, ob das Tool Meldungen verschicken soll oder nicht.
  6. Unter "Expertenoptionen" können Sie für jeden zu sichernden Ordner einen eigenen Zeitplan einstellen.

Um die Sicherung manuell zu starten, klicken Sie auf "Snapshot erstellen".

Wenn Sie die Daten aus einer Sicherung wiederherstellen möchten, wählen Sie die gewünschte Sicherung in der Zeitleiste aus. Klicken Sie auf die gewünschten Daten und auf "Wiederherstellen".

Anschließend befindet sich im Ursprungsordner die wiederhergestellte Datei mit dem originalen Dateinamen und die vorherige Version mit dem Dateinamen Originaldateiname.backup.datum.

 

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Wie verwalte ich meine Passwörter unter Ubuntu am besten?

Mag man sich komplexe Passwörter bei regelmäßiger Eingabe noch merken können, wird es spätestens bei selten genutzten Log-ins schwierig. Und die Alternative, stets dasselbe Masterpasswort zu nutzen, ist etwas unsicher. Deutlich mehr Sicherheit und Komfort verspricht der Griff zu Passowrtmanagern wie KeePassX (Paket "keepassx").

Um Ihre Passwörter künftig mit KeePassX zu verwalten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Nach der Installation können Sie das Tool unter Anwendungen - Zubehör - KeePassX starten.
  2. Legen Sie zunächst eine neue Passwortdatenbank an, indem Sie im Menü unter Datei auf Neue Datenbank klicken. Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie zunächst das Passwort für den späteren Datenbankzugriff eingeben.
  3. Nach dem Einrichten der Datenbank finden Sie bereits zwei leere Passwortgruppen, Internet und eMail vor. Damit die Übersicht auch bei mehreren Dutzend Passwörtern nicht verloren geht, können Sie diese in Gruppen organisieren. Eine neue Passwortgruppe erzeugen Sie, indem Sie im Menü Gruppen auf Neue Gruppen hinzufügen und auf Neue Untergruppe hinzufügen klicken.
  4. Um nun einen neuen Passworteintrag anzulegen, klicken Sie unter Einträge auf Neuen Eintrag hinzufügen und können dann mit dem Ausfüllen der angezeigten Felder beginnen.

Tipp: Möchten Sie ein Passwort automatisch erstellen lassen, genügt im Schritt Neuer Eintrag ein Klick auf die Schaltfläche Gen. rechts neben dem Feld zur Passwortwiederholung.

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LCD-Pixelfehler analysieren - wie gehe ich vor?

Wenn Sie auf Ihrem Flüssigkristallbildschirm (LCD) ständig in der gleichen Farbe leuchtende oder stets unverändert schwarze Bildpunkte an immer derselben Stelle entdecken, handelt es sich um Pixel-Fehler. Eine gute Test-Software zur Aufdeckung von defekten Bildpunkten ist DPT. Wichtig: Der Norm zufolge greift die Umtausch-Garantie bei drei ständig weißen Pixeln.

  1. Um Pixelfehler zu analysieren, wählen Sie zunächst den Eintrag Solid aus. Anschließend wird Ihr Bildschirm mit der Farbe Schwarz eingefärbt.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige freie Stelle auf Ihrem Desktop, um DPT auszublenden. Kontrollieren Sie nun, ob kleine leuchtende Punkte auf Pixelfehler hinweisen.
  3. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf eine beliebige Stelle des Desktops. Die Anzeige wird jetzt rot eingefärbt. Achten Sie wieder auf kleine leuchtende Punkte in einer anderen Farbe, die Pixelfehler signalisieren.
  4. Kontrollieren Sie durch weitere Klicks mit der Maus Ihren Monitor in den Farben Blau, Grün und Weiß auf mögliche Pixelfehler.
  5. Drücken Sie Esc, um das Tool wieder einzublenden.
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Fresh Diagnose - was kann das Programm?

Mit Fresh Diagnose ermitteln Sie Schwachstellen im System. Hardware-Troubleshooting erfordert zunächst eine exakte Analyse der Systemblockaden. Setzen Sie dazu  Fresh Diagnose ein.

  1. Im linken Fensterbereich können Sie Ihr System scannen und einen kompletten Report der Hard- und Software ausgeben.
  2. Im rechten Bereich können Sie beispielsweise die CPU, das Grafik-/Video-System und Ihre Festplatte testen.
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Hilft Everest bei der Fehlersuche?

Everest ist ein Programm zum Überwachen und Tunen des Systems. Dabei bietet es eine überschaubare Oberfläche und ist leicht in der Handhabung. Neben Hardware- und Software-Informationen liefert das Tool auch nützliche Tipps, um den PC zu optimieren.

  1. Wenn Sie beispielsweise genaue Informationen über Ihre CPU benötigen, klicken Sie auf Motherboard - CPU.
  2. Bei sporadischen Systemabstürzen sollten Sie die Core- und I/O-Spannung beachten. Weichen diese von den Vorgaben ab, können diese die Auslöser der Systemstörung sein.
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Fehlersuche mit Wireshark - wie gehe ich vor?

Hat ein Programm Verbindungsprobleme, können Sie der Ursache mit Wireshark einfach und schnell auf den Grund gehen. Wenn beispielsweise Ihr Chat-Programm (Instant-Messenger) nicht funktioniert, tragen Sie in den Filter aim_icq ein und stellen eine Verbindung zum Server her. Wechseln Sie dann wieder zu Wireshark und kontrollieren Sie, welche Meldungen der Server ausgibt.

Tipp: Browser kommunizieren mit Internetservern über das HTTP-Protokoll. Der Internetserver beantwortet jede Anfrage mit Status-Codes. Dies sind Zahlen, denen bestimmte Bedeutungen zugeordnet sind. 404 bedeutet beispielsweise "Datei nicht gefunden", 200 bedeutet "Alles OK". Sie können so recht einfach prüfen, welche Daten zwischen dem Internetserver und Ihrem System übertragen werden.

Eine vollständige Liste der Status Codes finden Sie unter de.selfhtml.org/diverses/httpstatuscodes.htm.

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Wie hilft mir Wireshark mit meinem Datenverkehr?

Ihre Internetverbindung ist langsam? Die Verbindung ins Netzwerk wird ständig unterbrochen? Dann sollten Sie ein Profi-Tool wie Wireshark einsetzen, um die Verbindungsprobleme in Ihrem Netzwerk schnell in den Griff zu bekommen. Wireshark ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten; so können Sie das Tool bequem mit der Paketverwaltung installieren. Suchen Sie nach dem Paket "wireshark".

Das Tool zeigt Ihnen wichtige Informationen über den Datenverkehr. Wenn Sie wissen wollen, was beim E-Mail-Versand oder beim Aufruf von Internetseiten im Hintergrund passiert: mit Wireshark haben Sie den kompletten Datenverkehr im Blick.

  1. Aktivieren Sie die Netzwerküberwachung mit einem Klick auf Capture - Options.
  2. Verwenden Sie ein Modem, ISDN oder ein direkt angeschlossenes DSL-Modem, wählen Sie im Feld Interface: die Schnittstelle ppp0. Nutzen Sie eine Netzwerkschnittstelle, wählen Sie eth0.
  3. Das Hauptfenster von Wireshark ist in drei Bereiche aufgeteilt:
  • Im oberen Bereich werden Ihnen die Datenpakete mit Quell- und Zielangabe angezeigt. In der nächsten Spalte finden Sie das verwendete Netzwerk-Protokoll und in der letzten Spalte weitere Informationen sowie Fehlermeldungen.
  • Im zweiten Bereich befinden sich weitere noch detailliertere Informationen zu dem oben angezeigten Datenpaket.
  • Der unterste Bereich zeigt die Rohdaten an. Dieser Bereich ist für Systemprogrammierer interessant.

Tipp: Wireshark zeichnet alle Daten Ihrer Netzwerkschnittstelle auf. Mit Hilfe von Filtern können Sie die Daten herausfiltern, die Sie interessieren. Um beispielsweise nur den Dialog zwischen Mail-Server und E-Mail-Programm anzuzeigen, geben Sie in der Filterzeile pop ein.

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Wie versende ich über Picasa Bilder per E-Mail

Gerade Einsteiger neigen dazu, ihre Bilder im Original per E-Mail zu versenden, was beim Empfänger aufgrund der Dateigröße nicht immer für Freude sorgt.

  1. Picasa bietet deshalb beim Start die Funktion über Datei - E-Mail zuerst eine Auswahl, ob ein eingerichtetes E-Mail-Programm wie z.B. Evolution benutzt werden soll.
  2. Im Anschluss wird dann automatisch eine neue E-Mail mit dem verkleinerten Anhang erstellt.
  3. Die zum Versand verwendete Bildgröße können Sie über Tools - Optionen - E-Mail - Ausgabeoptionen festlegen.

Tipp: Weitere Informationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu dieser praktischen Software zum Verwalten und Bearbeiten Ihrer Bilder finden Sie im Menü "Hilfe" von Picasa oder im Internet unter picasa.google.de/support.

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Wie erstelle ich in Picasa ein neues Album?

Um Ihre Fotos zu organisieren und anhand von Wörtern und Titeln zu identifizieren, legen Sie am besten mehrere Alben in Picasa an. Sie können beispielsweise in einem Album namens "New York" alle Ihre Fotos vom letzten Urlaub gruppieren.

  1. Klicken Sie auf Datei - Neues Album und geben Sie den Namen des neuen Albums und zu Dokumentationszwecken weitere Informationen ein.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um das neue Album zu erstellen.
  3. Markieren Sie dann de gewünschten Bilder, die Sie dem Album hinzufügen möchten und klicken Sie eines der Bilder mit der rechten Maustaste an. Sollte das gewünschte Foto nicht angezeigt werden, klicken Sie auf Datei - Datei zu Picasa hinzufügen. Wechseln Sie in den Ordner, wo das Bild gespeichert ist, und doppelklicken Sie auf das Foto.
  4. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Zum Album hinzufügen und klicken Sie auf das betreffende Album.
  5. Nach einer Bestätigung mit einem Klick auf OK werden die ausgewählten Bilder dem Album hinzugefügt. Dabei wird kein weiterer Speicherplatz benötigt. Alle Bilder werden nur mit dem entsprechenden Ordner "verknüpft", sodass dieser einen Verweis auf die Fotos und nicht die Bilder selbst enthält.

Tipp: Zu jedem Bild lassen sich Stichwörter angeben. Markieren Sie dazu das Bild und drücken Sie die Tastenkombination Strg+T.

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Picasa mit Ubuntu installieren - ist das möglich?

Picasa ist nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Sie können das .deb-Paket in der aktuellen deutschen Version über den Link von unserer Internetseite www.run-linux.de herunterladen.

  1. Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Datei.
  2. Klicken Sie im Paket-Installer auf die Schaltfläche Paket installieren.
  3. Anschließend können Sie das Programm über Anwendungen - Grafik - Picasa aktivieren.

Tipp: Falls Picasa nicht automatisch auf Deutsch erscheint, lässt sich die zu verwendene Sprache unter Tools - Optionen einstellen. Danach muss Picasa neu gestartet werden.

Beim ersten Start von Picasa können Sie auswählen, ob der gesamte Rechner (rekursiv) nach Bildern durchsucht werden soll oder nur der Desktop, was dem Homeverzeichnis des aktuellen Benutzers entspricht.

Sie können Picasa in einem Terminal (Anwendungen - Zubehör - Terminal) mit dem folgenden Befehl wieder entfernen: sudo apt-get remove picasa und die Enter-Taste.

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Ist es möglich, Linux im Textmodus zu installieren?

Bei Problemen mit der Grafikkarte kann oft der grafische Installer nicht gestartet werden. Der Bildschirm bleibt dann schwarz oder zeigt nur noch Streifen an und es geht erst mal gar nichts mehr. Auslöser des Problems ist meist, dass der Grafikchip nicht richtig erkannt oder gar nicht unterstützt wird. Eine Installation der Linux-Distribution ist dennoch möglich und zwar mithilfe der Textmodus-Installation. Unter Ubuntu gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Laden Sie sich das Image der Alternate-CD von der Seite wiki.ubuntuusers.de/Downloads herunter.
  2. Um die Image-Datei auf CD zu brennen, starten Sie Brasero über Anwendungen - Multimedia - Brasero CD/DVD-Brennprogramm.
  3. Legen Sie eine leere CD in Ihr Laufwerk ein und klicken Sie im Hauptfenster auf Abbild brennen. Wählen Sie die Image-Datei aus und klicken Sie auf Brennen.
  4. Starten Sie nach dem Brennen die Installation von der CD. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus.
  5. Drücken Sie anschließend die Taste F6 und ggf. Esc, um das angezeigte Pop-up-Menü zu schließen.
  6. Geben Sie am Ende der Zeile den Parameter vga=771 an und drücken Sie die Enter-Taste. Damit wird der Text-Installer mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln gestartet. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten.
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Wie aktiviere ich die Upgrade-Funktion bei Ubuntu?

Die Aktualisierungsverwaltung bietet Ihnen kein Upgrade auf die aktuelle Ubuntu-Version 10.10? Wenn Sie eine LTS-Version (Long Term Support) wie die Ubuntu-Version 10.04 verwenden, wird voreingestellt nur auf ein Update für die nächste LTS-Variante geprüft. LTS Versionen eignen sich besonders für Server; haben Sie Ubuntu als Desktop im Einsatz, sollten Sie immer die aktuellste Version verwenden. So aktivieren Sie die Upgrade-Funktion:

  1. Wählen Sie System - Systemverwaltung - Aktualisierungsverwaltung.
  2. Klicken Sie auf Einstellungen und wechseln Sie auf das Register Aktualisierungen.
  3. Ändern Sie den Eintrag Freigabe Aktualisierung auf Normale Freigaben.
  4. Schließen Sie die Einstellungen und klicken Sie auf Prüfen.
  5. Nach der Aktualisierung der Paketliste wird Ihnen das Upgrade auf Ubuntu 10.10 angeboten.
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Wie installiere ich Codecs für Musik und Videos beim neuen Ubuntu 10.10?

Um Musik oder Videos abspielen zu können, brauchen die Player sogenannte Codecs, um die komprimierten Musikdaten und Bilder zu entpacken. Diese können aus rechtlichen Gründen leider nicht mit auf die Ubuntu-CD gepackt werden. Die Codecs können Sie aber mit dem Software-Center ganz leicht nachinstallieren:

  1. Geben Sie im Suchfeld den Text extras ein. In der rechten Fensterhälfte werden dann die passenden Pakete angezeigt.
  2. Blättern Sie in der Liste nach unten und wählen Sie den Eintrag Eingeschränkte Extras für Ubuntu aus.
  3. Klicken Sie auf Installieren. Anschließend werden neben der Mp3-Unterstützung zusätzliche Pakete für Java- und Flash-Anwendungen, Microsoft-Schriften und Video-DVD-Unterstützung installiert.

Tipp: Um ein Programm wieder zu löschen, klicken Sie auf Installierte Anwendung... und wählen den passenden Eintrag aus. Ein Klick auf Entfernen deinstalliert es.

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Wie aktiviere ich die neue Software-Verwaltung von Ubuntu?

Für die Installation von Software-Paketen und -Updates bleibt die Paketverwaltung Synaptic auch in Ubuntu 10.10 die Standard-Funktion. Zusätzlich können Sie das Software-Center verwenden. Um mit dieser praktischen Funktion Ihrem System Programme hinzuzufügen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Ubuntu Software Center.
  2. Das nachfolgend angezeigte Fenster unterteilt sich in zwei Bereiche. In der linken Leiste können Sie zwischen den angebotenen Programmen und den bereits installierten Anwendungen wechseln. Im rechten Fensterteil werden die Anwendungsbereiche und Tools angezeigt.
  3. Zusätzlich können Sie durch einen Klick auf Bereitgestellt von... alle Programme anzeigen lassen, die von den Ubuntu-Entwicklern betreut werden. Durch einen Klick auf Canonical-Partner erhalten Sie alle Projekte angezeigt, die zusammen mit externen Entwicklern bereitgestellt werden.
  4. Verwenden Sie zum Ermitteln der gewünschten Anwendung am besten die Suchfunktion oder klicken Sie auf Software installieren.
  5. Klicken Sie dann auf die gewünschte Rubrik und wählen Sie das Tool aus der Liste aus.
  6. Innerhalb der Verzeichnisstruktur bewegen Sie sich mit einem Klick auf die beiden Pfeiltasten.
  7. Wenn Sie ein Paket auswählen, erhalten Sie durch einen Klick auf Weitere Informationen eine Beschreibung sowie eine Abbildung des gewünschten Programms angezeigt.
  8. Um das Programm einzurichten, betätigen Sie die Schaltfläche Installieren.
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Was bietet mir das Programm Tomboy?

Damit spontane Ideen und wichtige Informationen nicht vergessen werden, sollten Sie diese sofort aufschreiben. Dafür stellt Ihnen Ubuntu das Tool Tomboy zur Verfügung. Tomboy ist ein kleines aber sehr mächtiges Programm, mit dem Sie Ihre Notizen komfortable erstellen und bei Bedarf blitzschnell wiederfinden. Das Tool aktivieren Sie über Anwendungen - Zubehör - Tomboy Notizen.

Tipp: Um schnell auf Tomboy zuzugreifen, können Sie das Tool dem GNOME-Panel hinzufügen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste oben auf eine freie Stelle in der Menüleiste und klicken Sie auf Zum Panel hinzufügen. Wählen Sie dann den Eintrag Tomboy Notizen aus.

Um eine Notiz zu erstellen, klicken Sie auf das Symbol im Panel und wählen den Eintrag Neue Notiz anlegen. Vergeben Sie einen passenden Titel und fügen Sie den gewünschten Inhalt ein.

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Wie rettet PhotoRec meine Daten?

Manchmal ist das Malheur schneller passiert als man denkt: Ein voreiliger Klick und ein womöglich wichtiges Dokument ist gelöscht und auch nicht mehr im Papierkorb vorhanden. Setzen Sie in diesem Fall ein Programm wie PhotoRec zur Datenrettung ein.

Tipp: Hinsichtlich der Medien gibt sich PhotoRec flexibel und unterstützt neben Festplatten auch zahlreiche Wechselmedien wie Flash-Speicherkarten, per USB-/FireWire angeschlossene Speichermedien und sogar CDs und DVDs.

  1. Klicken Sie unten links auf das Startmenü und wählen Sie System Tools - PhotoRec.
  2. Geben Sie im ersten Schritt das Laufwerk an, das Sie auf gelöschte Dateien durchsuchen möchten.
  3. Wählen Sie Proceed aus und betätigen Sie die Enter-Taste.
  4. Im nächsten Schritt bestimmen Sie mit den Pfeiltasten den Partitionstyp. In der Regel erweist sich hier [Intel] Intel/PC partition als die passende Wahl. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit einem Druck auf die Enter-Taste.
  5. Das Tool listet nun alle auf dem Datenträger gefundenen Partitionen auf. Wählen Sie die gewünschte Partition mittels der Pfeiltasten aus.
  6. Um das Wiederherstellen der Dateien zu starten, klicken Sie auf Search.
  7. Im letzten Schritt geben Sie den Typ des Dateisystems an, auf dem Sie die wiederhergestellten Dateien speichern wollen. Unter Linux wählen Sie das "ext"-Dateisystem und im anschließenden Fenster die Option Free.
  8. Geben Sie abschließend das Verzeichnis an, wo die gelöschten Dateien rekonstruiert werden sollen. Drücken Sie auf die Taste Y, um die gelöschten Dateien im "Home"-Verzeichnis zu speichern.
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Wie setze ich Parted Magic ein?

Um Parted Magic einsetzen zu können, sind einige Vorbereitungen nötig:

  1. Laden Sie das aktuelle CD-Image von Parted Magic zunächst über den Link von unserer Internetseite. Speichern Sie die ZIP-Datei in einem beliebigen Verzeichnis auf Ihrer Festplatte.
  2. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf das heruntergeladene ZIP-Archiv und wählen Sie aus dem Kontextmneü den Befehl Hier entpacken aus.
  3. Um aus dem ISO-Image eine bootfähige CD zu erstellen,legen Sie einen CD-Rohling in Ihren CD/DVD-Brenner, klicken mit der rechten Maustaste auf das ISO-Image und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl Auf CD schreiben aus.
  4. Ein abschließender Klick auf Brennen startet dann den Brennvorgang.
  5. Um Parted Magic zu starten, legen Sie die erstellte CD in ein Laufwerk ein und starten Sie Ihr System neu. Achten Sie darauf, dass das jeweilige Laufwerk auch als erstes Boot-Device angesprochen wird bzw. im Boot-Menü ausgewählt ist.
  6. Klicken Sie im Startmenü auf Language und wählen Sie German.
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Was ist Parted Magic?

Bei Systemstörungen sollten Sie eine Rettungs-CD wie Parted Magic griffbereit in Ihrer Nähe haben. Parted Magic können Sie von CD, USB-Stick oder auch per PXE über das Netzwerk starten.

Parted Magic bringt neben einer Linux-Oberfläche Programme wie Ghost 4 Linux, Partition Image, PhotoRec und TestDisk mit. Dank dieser können Sie Ihr System auf Fehler untersuchen und diese auch schnell beheben.

Praktisch: Weil gleich gängige Anwendungs-Software wie ein Browser, ein PDF-Reader, ein Brennprogramm oder ein Chat-Tool mitgeliefert werden, können Sie Parted Magic wie ein einfaches Betriebssystem nutzen.

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Wie repariere ich die Partitionstabelle?

Sollte bei der Festplatte die Partitionstabelle zerstört sein, über die Ihr System startet, müssen Sie die Festplatte in einen anderen PC einbauen.

  1. Starten Sie Ihr System und kontrollieren Sie, ob die Festplatte mit der defekten Partitionstabelle erkannt wird.
  2. Hängen Sie die Partition mit dem Kommando umount<Partition> aus dem Dateisystem aus.
  3. Scannen Sie jetzt die Festplatte mit der defekten Partitionstabelle mit dem folgenden Befehl: sudo gpart/dev/<Partition>.
  4. Wenn gpart das Scannen der Festplatte erfolgreich beendet, können Sie mit dem nachfolgenden Befehl die Partitionstabelle auf die Festplatte schreiben: gpart-W /dev/sdb /dev/sdb. Statt /dev/sdb müssen Sie die korrekte Bezeichnung Ihrer Festplatte angeben.
  5. Nach dem Zurückschreiben der Partitionstabelle starten Sie Ihr System und überprüfen, ob Sie nun wieder auf die Festplatte zugreifen können.
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Wie überprüft Palimpsest das Dateisystem?

Falls Ihr Dateisystem beschädigt ist, sollten Sie dieses auf mögliche Fehler überprüfen. Verwenden Sie dazu das Tool Palimpsest. Mit diesem Programm prüfen Sie das Dateisystem auf Fehler und lassen diese automatisch korrigieren.

  1. Sie starten das Programm mit einem Klick auf System - Systemverwaltung - Laufwerksverwaltung.
  2. Im linken Fensterteil werden alle angeschlossenen Festplatten, externe Laufwerke, USB-Sticks mit den darauf befindlichen Partitionen angezeigt. Klicken Sie auf ein Laufwerk, erhalten Sie Informationen über den Datenträger.
  3. Durch einen Klick auf das Stethoskop-Icon aktivieren Sie eine Dateisystemprüfung auf die ausgehängte Partition. Um die Partition aus dem Dateisystem abzumelden, klicken Sie auf Datenträger aushängen.
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Wie binde ich einen WLAN-Adapter unter Ubuntu ein?

Nach wie vor problematisch gestaltet sich unter Linux die Inbetriebnahme von WLAN-Adaptern. Gut unterstützt werden lediglich die WLAN-Chipsätze von Atheros sowie Intel. Ein Grund für die zahlreichen Querelen sind die häufig wechselnden Chipsätze, mit denen die Hersteller ihre Adapter ausstatten. Besonders tückisch: die Typenbezeichnungen der WLAN-Adapter ändern sich trotz Chip- bzw. Revisionswechsel häufig nicht, sodass ein einmal als gut unterstützt beschriebener Adapter dennoch Probleme verursachen kann. Ist das der Fall hat sich die folgende Vorgehensweise bewährt:

  1. Versuchen Sie zunächst mittels des Befehls lspci in einem Terminal (Anwendungen - Zubehör - Terminal) einen Hinweis zu bekommen, um welches Gerät es sich handelt und welcher Treiber möglicherweise für den PCI-Adapter zuständig ist. Wenn Sie einen USB-WLAN-Adapter verwenden, geben Sie den Befehl lsusb ein.
  2. Im nächsten Schritt recherchieren Sie im Internet auf der Seite linux-wless.passys.nl in der Linux-WLAN-Datenbank, welcher Treiber für Ihr Modell der passende ist. Dazu rufen Sie die Seite auf und wählen den Hersteller, den Anschluss und den Chipsatz der WLAN-Karte aus. Auf der anschließend angezeigten Seite finden Sie einen Link zur entsprechenden Treiberseite.

Tipp: Auf den verlinkten Seiten finden sich neben den Treibern in aller Regel auch Anleitungen, wie diese installiert werden. Ob die Installation des Treibers dann reibungslos geklappt hat, können Sie anschließend mit dem Befehl lsmod überprüfen; in der aufgerufenen Liste sollte das geladene Treibermodul dann auftauchen.

Für den Fall, dass Sie Ihren WLAN-Adapter trotz aller Mühen nicht mit Linux-Treibern ans Laufen bekommen, installieren Sie den Windows-Treiber. Verwenden Sie dazu das Linux-Tool Ndiswrapper, mit dessen Hilfe Sie WLAN-Treiber für Windows auch unter Linux nutzen können.

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Wie bekomme ich meinen Scanner unter Ubuntu sicher zum Laufen?

Scanner erkennt Ubuntu in aller Regel ohne Probleme. Insbesondere bei USB-Scannern klappt das meistens reibungslos. Verwenden Sie dazu das bereits installierte Scan-Programm SimpleScan oder installieren Sie das komfortable Scanner-Tool XSane (Paket "xsane").

  1. USB-Stecker einstecken und das Scannerprogramm XSane startet automatisch. Oder Sie öffnen es unter Anwendungen - Grafik - XSane image-Scanner.
  2. XSane liefert Ihnen zugleich die nötigen Programmbibliotheken, um die unterstützten Scanner unter Linux in Betrieb zu nehmen.

Tipp: Unter Ubuntu steht neben den offiziellen Sane-Paketen eine weitere Bibliothek - "libsane-extras" - zur Verfügung, die Unterstützung für weitere Scanner-Modelle von Epson, HP, Genius sowie Nikon ergänzt.

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3D-Spiele ruckeln unter Wine, was kann ich tun?

Sollte es mit Wine Probleme geben, beachten Sie die nachfolgenden Punkte:

3D-Spiele ruckeln: Wenn hochauflösende Spiele nicht richtig laufen, sollten Sie das Wine-interne DirectX anpassen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Anwendungen - Zubehör - Terminal.
  2. Geben Sie den folgenden Befehl ein: wine regedit und drücken Sie die Enter-Taste.
  3. Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER/Software/Wine/Direct3D.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterteil und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Neu - Zeichenfolge.
  5. Vergeben Sie für den Eintrag die Bezeichnung DirectDrawRenderer.
  6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den erstellten Eintrag und wählen Sie Ändern.
  7. In dem neuen Dialog tragen Sie in das Feld Daten den Text opengl ein und betätigen Sie die Schaltfläche OK.
  8. Klicken Sie wieder mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterteil und wählen Sie aus dem Kontextmenü erneut den Eintrag Neu-Zeichenfolge.
  9. Vergeben Sie für den Eintrag die Bezeichnung VideoMemorySize.
  10. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den erstellten Eintrag und wählen Sie Ändern.
  11. Tragen Sie dann die Größe des Grafikkarten-RAMs ein. Geben Sie beispielsweise 512 ein, wenn Ihre Grafikkarte 512 MByte Speicher besitzt.
  12. Klicken Sie auf OK und beenden Sie den Registrierungseditor.
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Wie installiere ich Wine auf meinem System?

In den Standard-Repositories von Ubuntu 10.04 ist die neue Version 1.2 von Wine bereits integriert, sodass Sie das Tool bequem über die Paketverwaltung installieren können:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Drücken Sie Strg+F und suchen Sie nach dem Paket "wine".
  3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag "wine1.2" und betätigen Sie die Schaltfläche Zum installieren vormerken.
  4. Klicken Sie abschließend zweimal auf Anwenden.
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Wie nutze ich Windows-Programme unter Linux?

Sie wollen zu Linux wechseln, aber Ihnen fehlen Ihre liebgewonnenen Windows-Programme? Dann nutzen Sie beispielsweise Ihr Word, Excel oder Ihre vertrauten Windows-Tools einfach unter Linux. Mit Hilfe von Wine ist das ganz einfach.

Das Tool ermöglicht Ihnen, Ihre Windows-Programme auch unter Linux einzusetzen. Dazu legt das Programm eine Übersetzungsschicht zwischen Ihrem Linux- und den Windows-Programmen an. Darüber können dann die Windows-Programme auf die Schnittstellen der Windows-Bibliotheken (API) zurückgreifen.

Tipp: Mit der neuen Version 1.2 können Sie unter Linux auch 64-Bit-Anwendungen verwenden.

Eine Liste der unter Wine problemlos laufenden Programme finden Sie unter appdb.winehq.org/appbrowse.php. Auch wenn das von Ihnen gewünschte Programm nicht auf der Liste steht, funktioniert es meist unter Wine. Probieren Sie es einfach aus.

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Was ist Gwibber?

Gwibber ist ein Blogging-Dienst, mit dem Sie Infos aus sozialen Netzwerken empfangen und verwalten können. Mit Gwibber haben Sie alle wichtigen sozialen Netzwerke im Fokus und müssen nicht ständig zwischen verschiedenen Browser-Fenstern wechseln. Im Moment können Sie mit Gwibber acht Internetdienste verwalten.

Starten Sie das Programm über Anwendungen - Internet - Gwibber Anwendung für soziale Netzwerke und richten Sie Ihr Konto ein.

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Wie installiere ich den Geräte-Manager von GNOME und KDE?

Die großen Desktopumgebungen GNOME und KDE bringen von Haus aus einen Geräte-Manager mit, der Ihnen ausführliche Informationen zu der verbauten Hardware in Ihrem System anzeigt. Dieses Tool ist leider nicht mehr standardmäßig installiert. Sie können das Programm aber mit dem Paket "gnome-device-manager" nachinstallieren:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Wählen Sie Bearbeiten - Suchen und geben Sie in das Suchfeld den Text gnome-device-manager ein und klicken Sie auf Suchen.
  3. Klicken Sie den Eintrag gnome-device-manager an und wählen Sie aus dem Menü den Eintrag Zum Installieren vormerken.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anwenden, um das Tool zu installieren.
  5. Nach der Installation können Sie das Programm unter Anwendungen - Systemwerkzeuge - Device Manager aktivieren.
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Firestarter: Wie hilft das Tool vor Angriffen aus dem Internet?

Firestarter ist ein grafisches Frontend für Linux-Systeme mit leicht zu benutzenden Firewall-Assistenten. Mit dieser Firewall können Sie Ports öffnen und schließen, den PC verbergen oder nur einzelne Zugänge gewähren. Ein Echtzeit-Monitor zeigt Ihnen an, ob ein Angreifer den PC attackiert.

Firestarter kann über das Paket "firestarter" installiert werden. Anschließend finden Sie das Tool unter System - Systemverwaltung - Firestarter. Beim ersten Start von Firestarter erscheint ein Assistent, der Ihnen hilft, die Firewall zu konfigurieren.

Wenn Sie mit Speichern das Konfigurieren der Firewall abschließen, wird diese sogleich aktiviert. Klicken Sie unterhalb des Menüpunkts Firewall dann auf die Schaltfläche Firestarter Einstellungen, um noch die folgenden Einstellungen vorzunehmen:

  • Aktivieren Sie unter dem Punkt Benutzeroberfläche die beiden Optionen. Dadurch minimiert sich das Fenster beim Schließen in die Taskleiste und Sie können Zugriffe auf Ihr System direkt anhand eines roten Icons erkennen. Die Zugriffe werden im Register Ereignisse im Hauptfenster protokolliert und angezeigt.
  • Empfehlenswert ist, unter Firewall - Diensttyp Filterung die Option Filterung nach Art des Dienstes (ToS) zu aktivieren und dort die Dienste zu priorisieren, die üblicherweise bevorzugt behandelt werden sollen. Aktivieren Sie dazu die Option Arbeitsplatzrechner. So können Sie auch bei einer ausgelasteten Internetverbindung flüssig arbeiten.

Firestarter kann mit der Paketverwaltung installiert werden:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung.
  2. Drücken Sie Strg+F und suchen Sie nach dem Paket "firestarter".
  3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag firestarter und betätigen Sie die Schaltfläche Zum Installieren vormerken.
  4. Klicken Sie abschließend zweimal auf Anwenden.
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Die Aktualisierungsverwaltung bietet mir kein Upgrade auf die aktuelle Ubuntu-Version 10.10 an, was muss ich tun?

Wenn Sie eine LTS-Version (Long Term Support) wie die Version 10.04 verwenden, wird automatisch nur auf die nächste LTS-Variante geprüft. LTS Versionen eignen sich besonders für Server, haben Sie Ubuntu als Desktop im Einsatz, sollten Sie immer die aktuellste Version verwenden.

So schalten Sie das Verhalten der Aktualisierungsverwaltung um:

 

  1. Starten Sie die Aktualisierungsverwaltung.
  2. Klicken Sie auf Einstellungen.
  3. Wechseln Sie auf das Register "Aktualisierungen".
  4. Ändern Sie den Eintrag Freigabe Aktualisierung auf Normale Freigaben.
  5. Schließen Sie die Einstellungen.
  6. Klicken Sie auf Prüfen.

Nach der Aktualisierung der Paketliste wird Ihnen das Upgrade auf die neueste Version Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat angeboten.

 

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Wie schütze ich mein Ubuntu vor Datenspionage?

Aufgrund der ständigen Bedrohung im Internet durch Hacker sollten Sie Abwehrmechanismen gegen Web-Angriffe einrichten. Zusätzlich sollten Sie Verbesserungen zum Schutz Ihrer Daten vornehmen.

Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, sollten Sie aus Sicherheitsgründen den Zugang zu Ihrem System verhindern. Klicken Sie dazu auf Beenden ganz oben rechts im Panel und wählen Sie den Befehl Bildschirm sperren.

Tipp: Sie können den Schutz gegen unbefugten Zugriff auf Ihr System auch über die Einstellungen für den Bildschirmschoner aktivieren. Unter System - Einstellungen - Bildschirmschoner aktivieren Sie dazu die Option Bildschirmschoner aktivieren, wenn der Benutzer untätig ist und Bildschirm sperren, wenn der Bildschirmschoner aktiv ist.

Tipp: Klicken Sie auf die Schaltfläche Energieverwaltung, um den Energiesparmodus zu konfigurieren.

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Wie installiere ich das Analyse-Tool GKrellm?

Am besten installieren Sie das Tool über den Paketmanager. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Wählen Sie Bearbeiten - Suchen, geben Sie in das Suchfeld den Text gkrellm ein und klicken Sie auf Suchen.
  3. Klicken Sie dann den Eintrag gkrellm mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Zum Installieren vormerken.

Tipp: Installieren Sie bei Bedarf weitere PlugIns für GKrellm. Diese werden Ihnen in der Regel bei der Suche nach dem Tool mit angezeigt. Wenn Sie beispielsweise bei Ihrem Laptop die Batteriekapazität in GKrellm angezeigt haben möchten, wählen Sie zusätzlich das Paket "gkrellmibam" aus.

Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche Anwenden, um das Tool zu installieren.

Hinweis: Je nachdem, welche PlugIns Sie für GKrellm mit installieren, müssen Sie während der Installation noch ein paar Konfigurationen vornehmen. Installieren Sie beispielsweise ein Tool wie hdplop, das die Festplattentemperatur überwacht, so wird das Paket "hddtemp" mit installiert. Bei diesem Tool müssen Sie entscheiden, ob der Dienst direkt beim Systemstart geladen werden soll. Das ist natürlich sinnvoll, wenn Sie die Festplattentemperatur permanent überwachen wollen.

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Wie aktiviere ich die S.M.A.R.T.-Diagnose?

Fällt Ihre Festplatte plötzlich aus, gehen meist unwiderruflich Daten verloren. Damit dieser Fall nicht eintritt, haben die Hersteller mit S.M.A.R.T. ein Frühwarnsystem entwickelt. Dieses warnt Sie bestenfalls schon lange vor einem Festplattenschaden.

  1. Zum Auslesen der S.M.A.R.T.-Parameter klicken Sie zunächst im linken Fensterbereich auf einen Datenträger.
  2. Klicken Sie dann im linken Teil auf den Link SMART-Werte.
  3. Beachten Sie dann im unteren Bereich die S.M.A.R.T.-Attribute. Ein grüner Punkt signalisiert einen positiven Test.
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Was bringt mir das bordeigene Festplatten-Tool?

Um Ihre Festplatte zu verwalten und zu analysieren, benötigen Sie bis jetzt mehrere externe Programme. Das Festplattenverwaltungs-Programm Palimpsest vereint all diese Werkzeuge und bietet Ihnen eine übersichtliche Laufwerksverwaltung.

Sie starten das Programm mit einem Klick auf System - Systemverwaltung - Laufwerksverwaltung. Im linken Fensterteil werden alle angeschlossenen Festplatten, externe Laufwerke und USB-Sticks, mit den darauf befindlichen Partitionen angezeigt. Klicken Sie auf ein Laufwerk, erhalten Sie Informationen über diesen Datenträger.

Tipp: Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte unter Ubuntu einem Leistungstest unterziehen möchten, ist dies mit Palimpsest ganz einfach: Klicken Sie den entsprechenden Datenträger an, wählen Sie den Link Vergleichstest und klicken Sie unten in dem sich öffnenden Fenster auf den gewünschten Test.

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Kontakte bei Evolution hinzufügen - wie gehe ich vor?

Zum Hinzufügen oder Ändern von Kontakten verwenden Sie den Kontakt-Editor. Wenn Sie z.B. einen Kontakt anlegen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei - Neu - Kontakt.
  2. Geben Sie die gewünschten Kontaktinformationen in die bereitgestellten Felder ein.
  3. Bestätigen Sie die Eingabe mit einem Klick auf OK.
  4. Wenn Sie anschließend auf Ausgang - Neu klicken und die Schaltfläche An betätigen, können Sie die angelegten Kontakte bequem aus einer Liste auswählen.
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Wie optimieren ich die E-Mail-Verwaltung von Evolution?

Evolution speichert wie die meisten anderen E-Mail-Systeme E-Mails in verschiedenen Ordnern. Sie beginnen mit einer überschaubaren Zahl an Ordnern, wie Eingang, Ausgang, Entwürfe und Verschickt. Um die Übersicht zu erhöhen, können Sie weitere Ordner erstellen:

  1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Ordner - Neu.
  2. Vergeben Sie einen Namen für den Ordner und wählen Sie die Hierarchie aus, wo der Ordner angelegt werden soll. Wenn Sie den neuen Ordner z.B. im Eingang anlegen möchten, klicken Sie auf den Eintrag Eingang. Soll der Ordner im Hauptzweig angelegt werden, wählen Sie den Eintrag Auf diesem Rechner.
  3. Nach einem Klick auf Anlegen erscheint der neue Ordner in der Seitenleiste. Sie können nun Nachrichten in diesen Ordner verschieben, indem Sie diese mit der Maus in den Ordner ziehen. Alternativ klicken Sie die entsprechende E-Mail mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag In Ordner verschieben.

Tipp: Falls Sie einen Filter mit dem Filter-Assistenten erstellen, so werden E-Mails automatisch in den betreffenden Ordner einsortiert:

  1. Wählen Sie in der Menüleiste Bearbeiten - Nachrichtenfilter.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen und vergeben Sie die Kriterien.
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Wie konfiguriere ich ein Kabelnetzwerk?

Wenn Sie über einen Router ins Internet verbunden sind, richtet Ubuntu Ihre Netzwerk-Hardware automatisch ein und stellt eine Verbindung ins Internet her. Falls nicht, verwenden Sie den Network-Manager, den Sie über System - Einstellungen - Netzwerkverbindungen aktivieren.

Um Ihr Ubuntu-System mit einem Kabelnetzwerk zu verbinden, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie wie oben beschrieben den Network-Manager und klicken Sie auf das Register Kabelgebunden.
  2. Mit einem Klick auf Verbindungen bearbeiten konfigurieren Sie das bestehende Netzwerk, mit Hinzufügen definieren Sie eine neue Verbindung.
  3. Im Register Kabelgebunden vergeben Sie einen festen Verbindungsnamen und legen fest, ob Sie automatisch mit dem Netzwerk verbunden werden möchten.
  4. Im Register 802.1x-Sicherheit legen Sie die Art der Authentifizierung fest. Ist das erforderlich (meistens nicht), aktivieren Sie die Option 802.1x-Sicherheit für diese Verbindung verwenden.
  5. Im Feld "Legitimierung" haben Sie dann die folgenden Auswahlmöglichkeiten:
    • TLS (Transport Layer Security)
    • Getunneltes TLS (getunnelte SSL-Verbindung)
    • Geschützte EAP (PEAP) (Extensible Authentication Protocol; erlaubt den Einsatz eines Authentifizierungs-Servers)
  6. Wenn Sie einen Router mit DHCP-Server einsetzen, wird die IP-Adresse automatisch erkannt und eingetragen. Wenn nicht, klicken Sie auf das Register IPv4-Einstellungen und wählen im Feld Methode den Eintrag Manuell aus.

Klicken Sie auf Hinzufügen und tragen Sie die IP-Adresse ein. Diese muss im Netzwerk einzigartig sein. Beim ersten PC im Netzwerk stellen Sie die IP-Adresse auf 192.168.1.1 ein. Der zweite Rechner im Netz bekommt dann die IP-Adresse 192.168.1.2 etc.

Andere Einträge, wie etwa die Netzmaske und das Gateway sind meist nicht nötig. Ebenso überflüssig sind Einträge in den Feldern DNS Server:, Suchdomänen: und DHCP Client-Kennung.

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Wie komme ich per UMTS ins Internet?

Um unterwegs mit dem Laptop oder Netbook mobil im Internet zu surfen, ist ein UMTS-Surfstick sehr praktisch. Diesen richten Sie unter Ubuntu wie folgt ein:

  1. Wechseln Sie auf das Register Mobiles Breitband und klicken Sie auf Hinzufügen. Es startet ein Assistent, der die nötigen Zugangsdaten abfragt.
  2. Nach einem Klick auf Vor geben Sie das Land des Dienstanbieters an.
  3. Wählen Sie aus der Liste den Anbieter aus oder aktivieren Sie die zweite Option und tragen Sie die Daten von Hand ein.
  4. Nach einem Klick auf Vor wählen Sie den Abrechnungmodus, Zugangspunkt und bestätigen im nächsten Schritt mit Anwenden.
  5. Im anschließenden Dialog können Sie Ihre PIN und weitere Daten angeben.
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Wie stelle ich unter Ubuntu eine Verbindung zu WLAN her?

In der Regel ist die WLAN-Verbindung schnell eingerichtet. Folgen Sie dazu einfach der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Klicken Sie auf das WLAN-Symbol im Panel und wählen Sie aus der Liste Ihr WLAN aus. Geben Sie dann auf Nachfrage das WLAN-Zugangspasswort ein.
  2. Finden Sie Ihr WLAN nicht in der Liste, klicken Sie auf System - Einstellungen - Netzwerkverbindungen. Wechseln Sie auf das Register Funknetzwerk und klicken Sie auf Hinzufügen.
  3. Vergeben Sie einen Namen für die Verbindung und tragen Sie den Namen des WLAN-Netzes und die SSID ein.
  4. Möchten Sie sich direkt mit einem anderen Gerät verbinden, wählen Sie bei Modus die Option Ad-hoc, andernfalls belassen Sie den Eintrag Infrastruktur.
  5. Im Register Sicherheit des Funknetzwerks wählen Sie die Anmeldemethode, beispielsweise WPA2 & WPA2 Personal.
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Wie reserviere ich mit Ubuntu One Online-Speicher im Internet?

Mit dem Dienst Ubuntu One können Sie zwei Gigabyte kostenlosen Speicher für Ihre Daten im Internet anfordern. Das Gute daran: Sie müssen die Daten, die Sie dann im Internet speichern möchten, nur in einen bestimmten Ordner verschieben. Anschließend werden diese im Hintergrund automatisch auf den Internetserver hochgeladen. Die Dateien in diesem Ordner sind so jederzeit von jedem Ort der Welt verfügbar, an dem Sie einen Internetzugang haben.

Um den Zugang zu Ubuntu One einzurichten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie den Dienst über System - Einstellungen - Ubuntu One.
  2. Klicken Sie auf den Link Konto verwalten.
  3. Nach dem Start von Firefox geben Sie Ihre Mail-Adresse und ein Passwort ein.
  4. Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf Fortfahren.
  5. Haben Sie sich mit Ihren Daten erfolgreich eingeloggt, autorisieren Sie Ihren Computer, indem Sie auf Add This Computer klicken.
  6. Beenden Sie Ubuntu One. Wenn Sie jetzt eine Datei in den "Ubuntu One"-Ordner speichern, werden die Dateien synchronisiert und automatisch in den Online-Speicher im Internet hochgeladen.

Tipp: Auf die Dateien haben Sie mit jedem Internet-Browser Zugriff, indem Sie die Seite one.ubuntu.com aktivieren und sich durch einen Klick auf Sign in mit Ihrem Passwort anmelden.

Sie können weitere Computer zu dem Account hinzufügen. So werden die Daten in diesem Ordner acuh auf den zweiten Pc geladen und synchronisiert, sobald sich dieser das nächste Mal mit Ubuntu One verbindet.

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Was kann das Avira AntiVir Rescue System?

Das Avira AntiVir Rescue System ist eine linuxbasierte Applikation, die es Ihnen erlaubt, auf Rechner zuzugreifen, die nicht mehr gestartet werden können. Auf diese Weise können Sie ein beschädigtes System reparieren, Daten retten und eine Überprüfung des Systems auf Virenbefall durchführen.

Tipp: Das Avira AntiVir Rescue System wird mehrmals täglich aktualisiert, sodass immer die aktuellsten Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen.

Nach dem Download haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Unter Linux muss die ISO-Datei wie üblich selbst gebrannt werden.
  • Unter Windows können Sie die EXE-Datei herunterladen. Diese enthält eine eigene Brennsoftware.

Starten Sie anschließend Ihr System über die gebrannte CD. Legen Sie dazu die CD in das Laufwerk ein und wählen Sie oben rechts Beenden - Neu starten.

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Wie setze ich die Dr.Web LiveCD ein?

Wenn Ihr PC wegen Malware nicht starten kann, können Sie die Funktionsfähigkeit des infizierten Systems mit der Dr.Web LiveCD schnell wiederherstellen. Die CD hilft Ihnen, Ihr System von infizierten und verdächtigen Dateien zu befreien. Dabei werden sensible Daten auf Wechseldatenträger bzw. auf einen anderen Rechner kopiert oder die infizierten Dateien automatisch repariert. Neben dem Virenscanner stehen auch der Internet-Browser Firefox, das Mail-Programm Sylpheed sowie der Dateimanager Midnight Commander zur Verfügung. Der Midnight Commander ist das Mittel der Wahl, um Dateien auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte zu retten.

Wenn Ihr System trotz ausreichender Kühlung öfter abstürzt, könnte dies durch einen Fehler im Arbeitsspeicher verursacht werden. Um Ihre Speicherbausteine auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen, setzen Sie am besten den integrierten Speichertest ein.

  1. Wählen Sie nach dem Start der CD den Menüpunkt Testing Memory und drücken Sie die Enter-Taste.
  2. Das Tool überprüft dann, wie schnell Ihr Arbeitsspeicher Daten aufnehmen kann und wie zuverlässig er diese speichert.

Nach der Auswahl der Option Dr.Web Live CD (Default) startet voreingestellt der Virenscanner von Dr.Web.

  1. Über File - Update aktualisieren Sie die Virensignatur.
  2. Wenn Sie einzelne Ordner hinzufügen oder Laufwerke von der Suche ausnehmen möchten, verwenden Sie die Schaltflächen +Add und -Delete.
  3. Starten Sie den Virenscan durch einen Klick auf Start.
  4. Sollte ein Virus erkannt werden, können Sie diesen über einen Klick auf Cure oder Delete entfernen.

Tipp: Über Settings - Fast check könne Sie den oberflächlichen Modus einschalten. Dann werden nur die infizierbaren Dateien überprüft. Das verkürzt die Scan-Zeit ganz erheblich und reicht oft, um die typische Schadsoftware im System aufzustöbern.

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Was kann die neue Rettungs-CD Rescue Disk?

Die neue Version 10 der Kaspersky Rescue Disk durchsucht nach dem Start das komplette System, einzelne Laufwerke oder Verzeichnisse. Zusätzlich bietet die CD einen Dateimanager, mit dem Sie Daten retten, infizierte Dateien löschen oder Textdateien bearbeiten können. Für die Internetrecherche im Fehlerfall steht eine deutsche Version von Firefox bereit.

Starten Sie nach dem Download anschließend Ihr System über die gebrannte CD. Legen Sie dazu die CD in das Laufwerk ein und wählen Sie oben rechts Beenden - Neu starten.

  1. Drücken Sie eine beliebige Taste und wählen Sie die gewünschte Sprache aus.
  2. Wählen Sie für den Start den Grafikmodus. Sollte es damit Probleme geben, aktivieren Sie den Textmodus.
  3. Akzeptieren Sie den Benutzervertrag mit einem Klick auf die Taste A.
  4. Anschließend werden die Laufwerke in das Dateisystem eingebunden und der Virenscanner gestartet.
  5. Um die Virensignatur zu erneuern, klicken Sie auf das Register Update und klicken Sie auf den Link Update ausführen.
  6. Nach dem Update wechseln Sie zurück auf das Register Untersuchung von Objekten. Wählen Sie ggf. die zu durchsuchenden Laufwerke aus oder belassen Sie es bei der Voreinstellung, um das gesamte System zu prüfen.
  7. Starten Sie den Scan durch einen Klick auf Untersuchung von Objekten starten.
  8. Lassen Sie sich abschließend durch einen Klick auf Bericht die Suchergebnisse anzeigen.

Tipp: Über das Startmenü können Sie weitere Funktionen aktivieren:

  • Dateimanager aktiviert einen Editor, um Daten per kopieren zu retten.
  • Webbrowser startet eine deutsche Version von Firefox.
  • Terminal schaltet die Kommandozeile ein.
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Kann ich die Anzeige umfangreicher Grafiken bei OpenOffice beschleunigen?

Beim Einsatz von umfangreichen Grafiken dauert das Anzeigen der Bilder etwas länger. Gegen eine schwache Performance beim Anzeigen von Grafiken können Sie aber etwas tun:

  1. Klicken Sie in einer OpenOffice.org-Anwendung auf Extras - Optionen...
  2. Erweitern Sie ggf. den Eintrag OpenOffice.org durch einen Klick auf das Pluszeichen und klicken Sie auf den darunter liegenden Eintrag Arbeitsspeicher.
  3. Erhöhen Sie den Grafik-Cache im Feld Verwenden für OpenOffice.org auf 64 MByte.
  4. Setzen Sie bei Speicher pro Objekt den Wert auf 8 MByte hoch.
  5. Nach einem Klick auf OK sollten die Grafiken jetzt schneller angezeigt werden.
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Wie kann ich den Stolperstein bei VBA-Code in OpenOffice vermeiden?

Komplex wird die Konvertierung, wenn Sie Microsoft-Dokumente mit VBA-Code erhalten. Wenn Sie diese dann unter OpenOffice bearbeiten möchten und als Word- oder Excel-Datei speichern, kann es passieren, dass dieaufwändig programmierten VBA-Lösungen nicht mehr einwandfrei funktionieren. Sie müssen deshalb Vorkehrungen treffen, um die VBA-Makros beim Öffnen und Speichern zu erhalten:

  1. Um die Makro-Übernahme in OpenOffice zu aktivieren, wählen Sie Extras - Optionen... und doppelklicken auf den Eintrag Laden/Speichern.
  2. Markieren Sie den Eintrag VBA-Eigenschaften und kontrollieren Sie, dass alle Optionen im rechten Fensterteil aktiv sind.
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Wie installiere ich eine Schnellstart- und Infoleiste?

Zu den nützlichsten Desktop-Anwendungen unter Gnome zählt Docky. Das Tool bietet eine frei konfigurierbare Start- und Taskleiste, die einfach in der Konfiguration ist und viele Effekte bereit hält. Zum Installieren wählen Sie in der Synaptic-Paketverwaltung das Paket "docky" aus. Anschließend können Sie das Programm unter Anwendungen - Zubehör - Docky starten.

  1. Die Konfiguration der Tools nehmen Sie über die Schaltfläche Docky vor. Auf dem Register Docky können Sie einstellen, ob das Programm beim Hochfahren automatisch gestartet und in welchen Design die Leiste gestartet werden soll.
  2. Um weitere Funktionen hinzuzufügen, klicken Sie auf das Register Docklets. Wählen Sie die gewünschte Funktion aus und klicken Sie auf Hinzufügen.

Derzeit stehen Ihnen folgende PlugIns zur Verfügung:

  • Battery Monitor: Akkustandanzeige
  • Bookmarks: Nautilus-Lesezeichen
  • CPU-Monitor: CPU- und Speicherauslastungsanzeige
  • Clock: (Uhr)
  • GMail: Bietet schnellen Zugriff auf Mail-Konten von Google
  • Mounter: Zeigt eingehängte Laufwerke an
  • Recent Documents: Liste der zuletzt geöffneten Dokumente
  • Trash: Inhalt des Papierkorbs
  • Weather: Wetterdaten

Tipp: Um Anwendungen hinzuzufügen, klicken Sie beispielsweise unter Anwendungen auf den gewünschten Menüpunkt, halten die Maustaste gedrückt und ziehen den Eintrag in die Leiste. Um den Eintrag wieder zu entfernen, ziehen Sie das Programmsymbol wieder aus der Leiste heraus.

Wenn Sie das Tool beenden möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Docky mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag Docky beenden.

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Die Bildschirmlupe unter Ubuntu - wie aktivieren ich sie?

Mit KMag können Sie einen Bereich des Bildschirms so vergrößern, als würden Sie eine Lupe benutzen, um das Kleingedruckte in einer Zeitung oder ein Foto zu betrachten. KMag lässt sich komfortabel über die Paketverwaltung installieren.

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Wählen Sie Bearbeiten - Suchen, geben Sie in das Suchfeld den Text kmag ein und klicken Sie auf Suchen.
  3. Klicken Sie auf den Eintrag kmag und wählen Sie aus dem Menü den Punkt Zum Installieren vormerken aus.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anwenden, um das Tool zu installieren.
  5. Anschließend starten Sie das Tool über Anwendungen - Barrierefreiheit - KMag.
  6. Wenn Sie jetzt auf eine Stelle auf dem Bildschirm zeigen, wird diese vergrößert im KMag-Fenster dargestellt.

Tipp: Über View-Zoom können Sie das Vergrößerungsverhältnis einstellen. Wenn Sie den vergrößreten Bildschirmbereich als Grafik speichern möchten, klicken Sie auf File - Save Snapshot As.

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Wie schalte ich bei einem Problem die 3D-Effekte ab?

Alle modernen Grafikkarten werden vom X.org-Treiber mit 3D-Beschleunigung unterstützt. In diesem Fall begrüßt Sie Ubuntu standardmäßig mit 3D-Effekten auf dem Desktop. Sanftes Ein- und Ausblenden von Fenstern, Schatten, Transparenz und weitere Grafik-Effekte schauen gut aus, sorgen aber bei schwächeren Systemen eventuell für einen deutlichen Leistungsverlust. In diesem Fall sollten Sie die 3D-Effekte deaktivieren. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf System - Einstellungen - Erscheinungsbild und danach auf das Register Visuelle Effekte.
  2. Wählen Sie die Option Keine aus, um die Desktop-Effekte komplett zu deaktivieren. Die Option Normal bietet eine verbesserte Bedienbarkeit und dezente Effekte mit gemäßigten Anforderungen an die Rechnerleistung. Die Option Extras erlaubt noch mehr Effekte, benötigt allerdings auch eine schnellere Grafikkarte.
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Wozu kann man das NVIDIA-Tool einrichten?

Möchten Sie die erweiterten grafischen Möglichkeiten einer NVIDIA-Grafikkarte nutzen, müssen Sie deren proprietäre Treiber installieren. Dabei kommt normalerweise auch das Hilfsprogramm nvidia-settings mit. Sollte es fehlen, können Sie das Tool schnell nachinstallieren:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Drücken Sie Strg+F und suchen Sie nach dem Paket zu nvidia-settings.
  3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag nvidia settings und betätigen Sie die Schaltfläche Zum Installieren vormerken.
  4. Klicken Sie abschließend zweimal auf Anwenden.
  5. Anschließend aktivieren Sie das Tool unter System - Systemverwaltung - NVIDIA X-Server Settings bzw. unter KDE mit einem Klick auf K-Menü - Programme - System - NVIDIA X-Server Settings.
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Wann muss ich den Grafikkartentreiber erneuern?

Bei Problemen mit Ihrer Grafikkarte sollten Sie als Erstes den Grafikkartentreiber aktualisieren. Verwenden Sie dafür den Referenztreiber des Chip-Herstellers der Karte. Dieser Treiber bietet Ihnen meist die beste Performance und zusätzliche Funktionen.

Um den Grafikkartentreiber des Herstellers zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Hardware-Treiber. Das system sucht dann nach verfügbaren Treibern.
  2. Sollte bei Ihnen noch kein proprietärer Grafikkartentreiber installiert sein, können Sie diesen mit einem Klick auf Aktivieren installieren.
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Wie prüfe ich die 3D-Unterstützung meiner Grafikkarte?

Wenn Sie die Grafikfähigkeit komplett ausreizen möchten, müssen Sie sicherstellen, dass die entsprechenden 3D-Module geladen werden. Dies erfolgt zumeist durch das Einbinden proprietärer Treiber, die Sie auf den Internetseiten der Hersteller herunterladen können.

Ein guter Test ist der Aufruf des Tools glxgears in einem Terminal (Anwendungen - Zubehör - Terminal).

Tipp: Sollte sich glxgears nicht aktivieren lassen, müssen Sie das Paket "mesa-utils" installieren.

Aktuelle Grafikchips sollten hier eine Renderleistung von 10.000 Frames pro Sekunde erbringen. Wenn eine aktuelle Grafikkarte weniger als 400 Bilder in der Sekunde darstellen kann, sollten Sie den Grafikkartenbetreiber erneuern. Bei älteren Grafikkarten ist ein geringerer Wert natürlich normal.

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Wie komprimiere ich meine Daten unter Linux?

Lange Zeit fehlte unter Linux ein Programm, mit dem sich die Dateien ebenso einfach packen lassen, wie mit WinZip oder WinRar unter Windows. Mit PeaZip lassen sich sogar ISO-Dateien und Java-Archive auslesen.

PeaZip ist noch nicht in den Repositories enthalten, sodass Sie es manuell installieren müssen. Das ist aber mit wenigen Mausklicks erledigt.

  1. Laden Sie zunächst über den Link auf unserer Internetseite die für Ubuntu passende "DEB"-Datei herunter.
  2. Doppelklicken Sie auf das heruntergeladene Dateiarchiv.
  3. Klicken Sie im Paket-Installer auf Paket installieren.
  4. Aktivieren Sie PeaZip per Klick auf Anwendungen - Systemwerkzeuge - PeaZip. Alternativ starten Sie das Tool durch Druck auf Alt + F2 und Eingabe von peazip und der Enter-Taste.
  5. PeaZip hat eine deutsche Übersetzung integriert, die Sie über Options - Localization aktivieren. Wählen Sie im Open File-Dialog de-uml-3.2.txt und klicken Sie auf Öffnen.

Um eine oder mehrere Dateien zu packen, sind folgende Schritte nötig:

  1. Klicken Sie auf Datei - Öffnen - Pfad.
  2. Navigieren Sie im Browserfenster zum Verzeichnis, das die zu komprimierenden Dateien enthält, die Sie komprimieren möchten und klicken Sie auf Öffnen.
  3. Markieren Sie die Dateien, die gepackt werden sollen.
  4. Bestätigen Sie Ihre Auswahl per Klick auf Packen.
  5. Wenn Sie einen Namen für das Archiv eingeben möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche mit den drei Punkten. Geben Sie Ihren Namen ein und klicken Sie auf Speichern.
  6. Wenn Sie ein anderes Format für das Archiv wählen möchten, klicken Sie auf Format-Optionen.
  7. Ein Klick auf OK komprimiert und packt die ausgewählten Dateien in das voreingestellte Archivformat.
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Wie lege ich eine Signatur bei Evolution an?

Signaturen am Ende einer Email erleichtern die Kontaktaufnahme beispielsweise im Falle einer telefonischen Rückfrage. Erstellen Sie deshalb eine Signatur mit der Angabe Ihrer Anschrift und weiteren Kontaktdaten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten - Einstellungen - Email-Konten - Bearbeiten - Neue Signatur.
  2. Vergeben Sie eine Bezeichnung für die Signatur und tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Festplatten-Symbol und schließen Sie den Dialog.
  4. Wenn Sie anschließend eine Email erstellen oder beantworten, wird die Signatur automatisch an das Ende der Email angehängt.
  5. Wenn Sie Ihre Signatur bearbeiten möchten, klicken Sie auf Bearbeiten - Einstellungene - Editoreinstellungen - Signaturen - Bearbeiten.
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In meinem Thunderbird 3 fehlen wichtige Funktionen, wie die Anzeige vom Speicherplatz. Wie kann ich das installieren?

Die Programmierer haben sich bei der Entwicklung der neuen Version unter anderem das Ziel gesetzt, den Kern von Thunderbird möglichst schlank zu halten und etwaige Zusatzfunktionen in entsprechende Add-ons auszulagern. Im Zuge dieser Entwicklung wurde auch die Funktion zur Anzeige der enthaltenen Mails und des verbrauchten Speicherplatzes von Mail-Ordnern aus dem Kern entfernt. Diese Funktion lässt sich jedoch leicht über das Add-on Extra Folder Comuns nachinstallieren:

  1. Klicken Sie im Menü unter Extras auf Add-ons und wechseln Sie ggf. zur Ansicht Add-ons suchen.
  2. Geben Sie in das Suchfeld "extra folder comuns" ein und klicken Sie anschließend auf Zu Thunderbird hinzufügen.
  3. Bestätigen Sie die Installation und starten Sie Thunderbird anschließend neu.
  4. Anschließend finden Sie unterhalb des Registers für die Ordner ein kleines Icon, über das Sie ein Drop-down-Menü öffnen können. In diesem Menü können Sie dann die Anzeige der enthaltenen Mails sowie die Ordnergröße in separaten Spalten hinter den jeweiligen Ordner aktivieren.
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Lässt sich die sichere Authentifizierung unter Thunderbird 3 deaktivieren?

Mit der Version 3 ist auch das Sicherheitskonzept von Thunderbird grundlegend überarbeitet worden. Bislang verhielt es sich so, dass beispielsweise der Versand von Emails auch dann reibungslos funktionierte, wenn in der Konfiguration eine Authentifizierung per Benutzername und Passwort aktiviert war, der Postausgangsserver eine solche aber gar nicht verlangt. In der neuen Version scheitert der Mail-Versand bei diesem Szenario hingegen.

Eine noch größere Stolperschwelle ist die neu hinzugekommene Option Sichere Authentifizierung verwenden, die bei neu angelegten Mail-Konten standardmäßig aktiviert ist. Diese bei den gängigen Mail-Providern wenig verbreitete Authentifizierungsmethode führt in der Folge dazu, dass Authentifizierungsversuche mit neu eingerichteten Konten scheitert. Für Abhilfe ist schnell gesorgt:

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten - Konten-Einstellungen.
  2. Wechseln Sie anschließend zur Rubrik Postausgangs-Server (SMTP), wählen Sie das gewünschte Konto aus und klicken Sie anschließend auf Bearbeiten.
  3. Möchten Sie die Übermittlung von Benutzername und Passwort beim Mail-Versand anpassen, setzen bzw. entfernen Sie das entsprechende Häkchen vor Benutzername und Passwort verwenden.
  4. Im gleichen Dialog finden Sie auch die neue Authentifizierungsoption Sichere Authentifizierung verwenden, die Sie in aller Regel deaktivieren müssen.
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Ich will Serienfaxe mit OpenOffice versenden - wie geht das?

Es gibt eine professionelle Lösung für OpenOffice, die schnell eingerichtet ist:

  1. Öffnen Sie unter Anwendungen - Zubehör ein Terminal und melden Sie sich mit "sudo -s" als Administrator an.
  2. Wechseln Sie im Befehl "cd[OpenOffice-Pfad]/program" in das Verzeichnis, in dem OpenOffice installiert ist.
  3. Starten Sie mit "./spadmin" das Druckerverwaltungsprogramm von OpenOffice (vergessen Sie den Punkt vor dem Schrägstrich nicht).
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Neuer Drucker.
  5. Akzeptieren Sie die Voreinstellung eine Faxlösung anbinden und klicken Sie auf Weiter. Das gilt auch im nächsten Schritt, wo bereits der Eintrag der Standardtreiber aktiviert ist.
  6. Im Schritt 3 tragen Sie nun die Kommandozeile der Faxlösung ein, mit der ein Fax verschickt wird: Mit efax wird das Skript "fax" installiert. Es dient dazu, ein Fax von der Kommandozeile aus zu verschicken. Tragen Sie daher in die Zeile den Befehl "fax send "(PHONE)""(TMP)" ein.
  7. Ein Klick auf Weiter bringt Sie zum Namensvorschlag für den neuen Drucker. Schalten Sie hier die Option Faxnummer aus der Ausgabe entfernen ein. So erscheint auf den Faxen später nicht die Faxnummer.
  8. Nach einem Klick auf Fertigstellen können Sie eine Testseite faxen oder die Druckerverwaltung schließen.
  9. Starten Sie OpenOffice dann neu, steht der Faxdrucker zur Verfügung und kann unter Datei - Drucken gewählt werden.
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Gibt es eine Möglichkeit, direkt aus der Textverarbeitung zu faxen?

Faxe können Sie auch direkt aus einer Textverarbeitung oder einem anderen Programm faxen. Das ist schnell erledigt: Richten Sie in Ubuntu einen virtuellen Netzwerkdrucker ein, der auf dem Port 9900 druckt. An diesem Port nimmt efax Dateien entgegen, um sie anschließend zu faxen.

  1. Den virtuellen Netzwerkdrucker legen Sie in Ubuntu über das Menü System - Systemverwaltung - Drucken an.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
  3. Im Konfigurationsassistenten erweitern Sie den Bereich Netzwerk-Drucker.
  4. Wählen Sie als Verbindung App-Socket/HP JetDirect.
  5. Tragen Sie dann rechts als Host localhost ein und ändern Sie den Portnamen auf 9900.
  6. Klicken Sie auf Vor, stellt Ubuntu die Treiber zusammen. Wählen Sie hier den Eintrag Generic und im folgenden Schritt die Raw Queue.
  7. Im letzten Schritt tragen Sie für den neuen Faxdrucker einen eindeutigen Namen ein. Klicken Sie auf Anwenden, um die Konfiguration zu speichern.

Nun können Sie aus jedem Programm heraus faxen, indem Sie einen Drucker auswählen können.

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Wie installiere ich das elektronische Faxprogramm unter Ubuntu?

Ein Fax ist immer noch sehr praktisch und auch im Internetzeitalter so leicht durch nichts zu ersetzen. Auch wenn Sie ein Faxgerät besitzen, bringt Ihnen dieses "elektronische Fax" den Vorteil, dem papierlosen Büro ein Stück näher zu kommen.

Um mit Ubuntu faxen zu können, haben Sie meist verschiedene Möglichkeiten. Eine einfache Lösung bieten - wenn ein Faxmodem vorhanden ist - die beiden Pakete "efax" und "efax-gtk". Diese installieren Sie mithilfe der Synaptic-Paketverwaltung System - Systemverwaltung.

  1. Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und geben Sie Ihr Passwort ein.
  2. Drücken Sie STRG + F und suchen Sie nach dem Paket "efax".
  3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag "efax-gtk" und betätigen Sie die Schaltfläche Zum Installieren vormerken.
  4. Klicken Sie abschließend auf Anwenden.
  5. Nach einem Neustart des Systems aktivieren Sie das Faxprogramm mit einem Klick auf Anwendungen - Büro - Efax-gtk.
  6. Akzeptieren Sie die Anmerkungen mit einem Klick auf Annehmen.

Nun sollten Sie als erstes über Datei - Einstellungen den Konfigurations-Dialog von "efax-gtk" öffnen:

  1. Tragen Sie im Register Identität den Namen und die Faxnummer ein, die in der Kopfzeile Ihrer Faxe stehen soll.
  2. Darüber hinaus müssen Sie zwei weitere Einstellungen prüfen. Im Register Modem steht voreingestellt im Feld Serielle Schnittstelle der Eintrag ttyS1. Ist das Faxmodem an der ersten seriellen Schnittstelle angeschlossen, was bei fast allen PCs der Fall sein dürfte, tragen Sie hier ttyS0 ein, denn Linux beginnt mit dem Durchzählen serieller Schnittstellen, wie bei anderen Einstellungen, immer mit einer Null.
  3. Können Sie danach nicht faxen, liegt das eventuell an der falsch eingestellten Modemklasse im selben Register. Neben Modem Class ist Auto voreingestellt für das automatische Erkennen aktiviert. Das sollte zwar mit den meisten Modems funktionieren, kann aber bei manchen Geräten fehlschlagen. In diesem Fall schalten Sie einfach auf eine andere Klasse um und probieren es damit.
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Systemabstürze - Wie kann ich am besten die Systemtemperatur prüfen?

Wenn sich bei Ihnen beispielsweise in den Sommermonaten Systemabstürze häufen, sollten Sie die Temperatur Ihrer CPU, Grafikkarte und Festplatte überprüfen. Alle aktuellen Motherboards und Festplatten sind dazu mit Messfühlern bestückt, die Sie mit GKrellm auslesen können. Dieses Tool bietet Ihnen eine Vielzahl von PlugIns, mit denen Sie beispielsweise die Spannungswerte und die Temperatur Ihrer Hardware-Komponenten anzeigen lassen.

Wie heiß Ihre CPU werden darf, hängt vom Hersteller und Typ ab. Die Maximaltemperatur liegt meist zwischen 70 und 80 Grad Celsius. Intel-CPUs bleiben beispielsweise meist etwas kühler als Prozessoren vom AMD.

  • Tipp: Auf der Internetseite von AMD und Intel können Sie sich über die Werte Ihrer CPU informieren. Dann wissen Sie genau, wie heiß Ihr Prozessor werden darf.

Neben der Temperatur Ihres Prozessors sollten Sie auch die Temperatur Ihrer Grafikkarte kontrollieren. Eine Chiptemperatur von 40 Grad Celsius ist normal. Erst beim Einsatz aufwändiger 3D-Anwendungen steigt die Temperatur Ihrer Grafikkarte rasant an. Unter Volllast erreicht Ihre Grafikkarte eine Temperatur von 80 Grad.

  • Hinweis: Bei Temperaturen über 80 Grad ist es dringend erforderlich, die Kühlung zu verbessern.
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Was kann das Linux-Tool Specto?

Specto ist ein Programm, um Änderungen zu überwachen und sich im Falle einer Änderung informieren zu lassen. Dabei wird neben Internetseiten, Postfächern von E-Mails und dem sozialen Netzwerk Facebook auch die Kontrolle lokaler Prozesse, Ordner, Dateien und Ports unterstützt. Specto installieren Sie bequem mithilfe der Paketverwaltung: Klicken Sie auf System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung und wählen Sie das Paket "specto" aus.

Sobald Specto installiert ist, können Sie das Tool durch einen Klick auf Anwendungen - Zubehör und Specto starten. Alternativ aktivieren Sie das Programm durch Drücken der Tastenkombination Alt+F2 und die Eingabe von "specto" und die Enter-Taste. Nach dem Start wird Ihnen ein aufgeräumtes, relativ leeres Fenster präsentiert. Nun müssen Sie Beobachtungsobjekte hinzufügen:

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten - Hinzufügen und wählen Sie eine Kategorie aus. Klicken Sie im Beispiel auf System - Prozess und tragen Sie einen Prozess ein, den Sie überwachen möchten.
  2. Haben Sie einen Prozess zum Überwachen eingetragen, wird dieser kontrolliert. Sie können natürlich im Fenster mehrere Objekte auswählen.
  3. Wird dort der Eintrag fett dargestellt, hat sich etwas verändert. Klicken Sie auf einen Eintrag, werden weitere Informationen angezeigt.
  4. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten können Sie den Eintrag ändern und Einstellungen hinzufügen.
  5. Sollten Sie den Eintrag nicht mehr benötigen, klicken Sie diesen mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag Entfernen.
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Mein WLAN-Adapter läuft nicht mit Linux-Treibern, was kann ich tun?

Hierbei lohnt sich ein Versuch mit Windows-Treibern. Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das Linux-Tool Ndiswrapper, mit dessen Hilfe Sie Windows-WLAN-Treiber unter Linux nutzen können:

1. Klicken Sie dazu auf "System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung" und installieren Sie das Paket "ndisgtk", ein grafisches Front-End für das Programm Ndiswrapper. Um die Abhängigkeiten aufzulösen, werden mit "ndisgtk" auch gleich die zur WLAN-Installation erforderlichen Pakete "ndiswrapper-common" und "ndiswrapper-utils" installiert.

2. Klicken Sie anschließend unter "System - Systemverwaltung" auf "Windows WLAN-Treiber" und im dann angezeigten Fenster auf die Schaltfläche "Neuen Treiber installieren".

3. Wählen Sie mithilfe des Datei-Browsers die entsprechende Windows-Treiberdatei (.inf) aus dem heruntergeladenen WLAN-Treiberpaket aus und klicken Sie auf "Installieren". Nach geglückter Installation wird der eingebundene WLAN-Adapter unter "Momentan installierte Windows Treiber:" angezeigt und ist fortan bereit.

4. Aktivieren Sie abschließend den Network-Manager.

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Wie starte ich mein System ohne Anmeldung?

Wenn Sie zum Anmelden am System auf die Eingabe Ihres Benutzernamens und des Passworts verzichten möchten, können Sie das unter Ubuntu ganz einfach einstellen:

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Anmeldefenster" und geben Sie Ihr Passwort ein.

2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheit" und aktivieren Sie die Option "Automatische Anmeldung aktivieren".

3. Wählen Sie aus der Drop-Down-Liste darunter noch Ihren Benutzernamen aus und klicken Sie auf "Schließen". Ab sofort erscheint eine Desktop-Oberfläche, ohne dass Sie sich am System anmelden müssen.

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Linux erkennt meinen Epson-Drucker nicht. Was kann ich tun?

Für die Unterstützung brandaktueller Epson-Modelle bedarf es der Installation der aktuellen Gutenprint-Treiberbibliothek.

1. Laden Sie das aktuelle Gutenprint-Paket (gutenprint-5.2.3.tar.bz2) herunter.

2. Wechseln Sie in das entsprechende Download-Verzeichnis und entpacken Sie das Archiv mit folgendem Befehl: tar xjvf gutenprint-5.2.3.tar.bz2 und drücken Sie die Enter-Taste.

3. Wechlsen Sie anschließend in den entpackten Programmordner und installieren Sie die Treibersammlung mit folgendem Befehl: ./configure&& make && make install und betätigen Sie die Enter-Taste.

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Wie analysiert Strace die Programmabstürze meines PCs?

System-Tools wie Strace finden heraus, worin genau die Ursache für den Absturz lag.

Strace wird zusammen mit dem zu untersuchenden Programm aufgerufen. Das heißt, das zu untersuchende Programm wird Strace als Parameter mitgegeben. Das System-Tool startet dann das zu untersuchende Programm und gibt alle Systemaufrufe und Signale aus, die von dem Programm abgearbeitet wurden.

Wenn das Programm dann wieder an der üblichen Stelle abstürzt, können Sie den Fehler durch die letzte ausgegebene Meldung analysieren.

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Wie prüfe ich meinen Arbeitsspeicher auf Fehler?

Um Ihren Arbeitsspeicher zu überprüfen, verwenden Sie am besten ein Analyse-Tool wie Memtest86+:

1. Wenn Sie die Ubuntu-Distribution auf Ihrem System installiert haben, finden Sie MemTest86+ im Auswahl-Menü des Bootmanagers Grub. Wählen Sie dort den Menüpunkt "Ubuntu Memtest86+".

2. Anschließend wird das Tool gestartet und Ihr Arbeitsspeicher auf Fehler überprüft. Dazu testet das Tool, wie schnell Ihr RAM Daten aufnehmen und wie zuverlässig er sie speichern kann. Beachten Sie dabei besonders die Spalte "Pass" und "Error".

3. In der Spalte "Pass" wird Ihnen die Anzahl der Tests angezeigt. Jeder Test dauert bis zu 30 Minuten. Um Ihren Speicher ausgiebig zu testen, sollten Sie das Tool mindestens fünf bis sechs Stunden laufen lassen.

4. In der Spalte "Error" werden Ihnen die gefundenen Fehler angezeigt. Sollte hier ein Fehler angezeigt werden, ist einer der Speicherbausteine defekt oder inkompatibel zum System.

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Wie konfiguriere ich meinen Drucker, wenn er nach der Installation nicht erkannt wird?

Ubuntu erkennt die meisten Drucker bereits bei der Installation bzw. beim Anschluss per USB und richtet diese auch gleich ein. Wenn nicht, ist das meist auch kein Problem:

1. Konfigurieren Sie Ihren Drucker über "System - Systemverwaltung - Drucken".

2. Wenn Sie einen neuen Drucker hinzufügen möchten, klicken Sie auf "Neuer Drucker". Anschließend versucht Ubuntu automatisch, alle angeschlossenen Drucker zu finden.

3. Klicken Sie erst den gewünschten Drucker an und danach "Vor".

4. Wählen Sie den Hersteller des Druckers aus und klicken Sie auf "Vor".

5. Suchen Sie das Drucker-Modell aus und klicken Sie anschließend wieder auf "Vor".

6. Akzeptieren Sie den vorgeschlagenen Druckernamen und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit einem Klick auf "Anwenden".

7. Über die einzelnen Register können Sie den Drucker dann weiter konfigurieren.

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Wie installiere ich den passenden Drucker-Treiber?

Wird Ihr Drucker zwar gefunden, doch steht kein Treiber zur Verfügung, installieren Sie mit der Paketverwaltung ("System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung") die entsprechenden Treiberpakete nach.

Mit den Paketen "hp-ppd" und "hpijs-ppds" stehen beispielsweise Treiber für HP-Drucker sowie Postscript-PPD-Dateien von den Projekten Linux Printing und OpenPrinting zur Verfügung.

Hinweis: Einige Drucker benötigen zusätzliche Treiber. Am besten suchen Sie Ihr Modell im Internet unter wiki.ubuntuusers.de/Drucker. Hier finden Sie entsprechende Anleitungen zu Ihrem Modell.

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Wo finde ich den passenden Linux-Treiber?

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Linux-Treiber für Ihre Hardware sind, ist die Seite www.linux-drivers.org erste Wahl.

Für die Bereiche Monitor, Grafikkarte, TV und DVD, Audio, Webcams und Digitalkameras finden Sie zahlreiche Links zu den Treibern der Hersteller.

Zusätzlich finden Sie auf dieser Seite viele Links zu Hardware-Datenbanken. So können Sie schon vor dem Kauf einer neuen Hardware prüfen, ob es mit einem Gerät möglicherweise Probleme geben könnte.

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Wie installiere ich den Grafiktreiber des Herstellers?

Um den Grafiktreiber des Herstellers unter Ubuntu zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Hardware-Treiber".

2. Sollte bei Ihnen noch kein proprietärer Grafikkartentreiber installiert sein, können Sie diesen mit einem Klick auf "Aktivieren" installieren.

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Wie verschicke ich Bilder ohne E-Mail-Programm?

Mit dem E-Mail-Modus können Sie direkt aus XSane die eingescannten Seiten ganz einfach per E-Mail verschicken:

1. Geben Sie die Empfängeradresse und darunter den Betreff ein.

2. Anschließend können Sie die im E-Mail-Projekt gesammelten Dokumente versenden.

3. Geben Sie im E-Mail-Textfeld eine zusätzliche Nachricht für den Empfänger ein.

4. Wählen Sie das Format für die eingescannten Dokumente aus dem Drop-Down-Menü aus. Es stehen Ihnen "JPEG", "PNG", "TIF", PDF und Postscript zur Verfügung.

5. Durch Entfernen des Hakens vor "HTML e-mail" können Sie eine normale Text-Nachricht mit Anhang verschicken. Ansonsten wird die E-Mail im HTML-Format verschickt.

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Gibt es einen komfortablen Fax-Modus unter Linux?

Faxen wird unter Linux zum Kinderspiel:

1. Die eingescannten Dokumente werden in einem Faxprojekt gesammelt.

2. Diese können nach Eingabe der Empfängernummer automatisch versandt werden. Zusätzlich können Sie die Faxprojekte abspeichern.

Hinweis: Das Faxmodem muss vorher konfiguriert worden sein.

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Wie fasse ich mehrere eingescannte Dokumente zu einer Datei zusammen?

Mit dem Mulitpage-Modus fassen Sie größere Projekte in nur einer einzigen Datei zusammen. Diesen Modus sollten Sie verwenden, wenn Sie zusammenhängende Dokumente wie Verträge archivieren wollen.

1. Erstellen Sie als Erstes ein neues Projekt und geben Sie ihm einen Namen.

2. In dieses Projekt werden während des Scan-Vorgangs alle Bilder abgespeichert. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, in vorhandene Projekte Bilder einzufügen.

3. Als Dokumentformate stehen "PDF", "Postcript" und "TIF" zur Verfügung.

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Kann ich meinen Scanner zu einem Fotokopierer umwandeln?

Mit dem Photokopie-Modus arbeitet Ihr Scanner mit einem vorhandenen Drucker als einfacher Fotokopierer zusammen:

1. Wählen Sie die Anzahl der zu kopierenden Blätter und die Anzahl der Kopien aus.

2. Bestimmen Sie den Drucker, auf dem das Bild ausgegeben werden soll.

3. In diesem Drop-Down-Menü können Sie die Bildposition für den Ausdruck angeben. Das ist praktisch, wenn Sie kleinere Dokumente, wie Bilder kopieren wollen. So geben Sie an, an welcher Stelle der Seite das Bild später erscheint.

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Wie stelle ich meine Programmpunkte auf Deutsch um?

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Sprachunterstützung".

2. Dabei sollte das Feld erkannt und das Herunterladen der Sprachpakete angeboten werden. Hier können Sie die Benutzerführung einfach in Deutsch nachinstallieren.

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Wie kann ich Programm-Meldungen am besten analysieren?

1. Unter Ubuntu öffnen Sie dazu den Editor durch einen Klick auf "System - Einstellungen - Hauptmenü". Jede Distribution liefert einen komfortablen Menüeditor mit.

2. Wählen Sie das betreffende Programm und klicken Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaften".

3. Im neu erscheinenden Fenster finden Sie im Feld "Befehl" den Eintrag zum Aufruf des Programms.

4. Öffnen Sie anschließend ein Terminal durch einen Klick auf "Anwendungen - Zubehör - Terminal" und geben Sie den Startbefehl ein. Achten Sie dabei auf Groß- und Kleinschreibung. Den Teil ab dem ersten Leerzeichen können Sie dabei ignorieren, dies sind zusätzliche Startparameter.

5. Das Programm startet nun in einem eigenen Fenster, in dem die Status- und Fehlermeldungen ausgegeben werden.

6. Arbeiten Sie anschließend so lange mit dem Programm, bis der Fehler auftritt und wechseln Sie dann zum Terminalfenster.

7. Viele Fehlermeldungen sagen auch erfahrenen Linux-Anwendern nichts. Geben Sie die relevanten Fehlerinformationen und den Programmnamen in eine Suchmaschine ein - dies führt oft zu Lösungsvorschlägen für die Fehlerbehebung.

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Wie nutze ich das Schnellstartfenster für Programme?

Sie brauchen nicht unbedingt ein Konsolenfenster zu öffnen, wenn Sie per Shell-Befehl ein Programm aufrufen wollen.

Schneller geht es mit der Tastenkomination "Alt" und "F2". Anschließend erscheint ein Befehlsfenster, in das Sie den Programmaufruf eingeben können.

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Wie aktualisiere ich mein System mit dem Update-Manager?

Unter Ubuntu gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Starten Sie den Update-Manager durch einen Klick auf "System - Systemveraltung - Aktualisierungsverwaltung".

2. Um die installierte Verison zu aktualisieren, klicken Sie auf "Aktualisierungen installieren".

3. Sollte eine neue Version deer Distribution verfügbar sein, zeigt das der Update-Manager im oberen Bereich an. Klicken Sie dann auf "Aktualisieren", wenn Sie die neue Version installieren möchten.

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Was kann die OCR-Funktion?

Mit dem Scanprogramm XSane und der OCR-Software GOCR wandeln Sie mehrere Seiten in weniger als einer Minute in editierbare Texte um:

1. Starten Sie XSane durch einen Klick auf "Anwendungen - Grafik - XSane Scanprogramm".

2. Klicken Sie im Menü des Hauptfesnters auf "Einstellungen - Konfiguration".

3. Wechseln Sie auf das Register "Texterkennung" und scannen Sie das Dokument ein.

4. Wählen Sie im "Vorschau"-Fenster aus dem Menü "Datei" den Eintrag "OCR -als Text speichern".

5. Geben Sie im folgenden Fenster einen Dateinamen an, wo der umgewandelte Text gespeichert werden soll und klicken Sie auf "OK".

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Kann ich OpenOffice beim Anzeigen von Grafiken beschleunigen?

Gegen eine schwache Performance beim Anzeigen von Grafiken können Sie etwas tun:

1. Klicken Sie in einer OpenOffice.org-Anwendung auf "Extras - Optionen...".

2. Erweitern Sie ggf. den Eintrag "OpenOffice.org" durch einen Klick auf das Pluszeichen und klicken Sie auf den darunter liegenden Eintrag "Arbeitsspeicher".

3. Erhöhen Sie den Grafik-Cache im Feld "Verwenden für OpenOffice.org" auf "64"MByte.

4. Setzen Sie bei "Speicher pro Objekt" den Wert auf "8"MByte hoch.

5. Nach einem Klick auf "OK" sollten die Grafiken jetzt schneller angezeigt werden.

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Wie wähle ich Linux-Fenster ohne Mausklick aus?

Sie können ein Fenster aktivieren, indem Sie ganz einfach die Maus darüber bewegen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Klicken Sie in Ubuntu unter "System - Einstellungen - Fenster".

2. Aktivieren Sie unter "Fensterauswahl" die Option "Fenster aktivieren, wenn sich die Maus darüber befindet".

3. Anschließend erhalten Sie die Möglichkeit, zusätzlich die Option "Aktivierte Fenster nach einer bestimmten Zeit anheben" zu aktivieren. Mit dieser Option erhält ein Fenster schon bei Mausberührung den Fokus und wird außerdem nach der eingestellten Zeitspanne automatisch in den Vordergrund geholt. Die zeitliche Verzögerung dieser Option stellen Sie darunter per Schieberegler ein.

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Wie starte ich Programme nach jedem Systemstart automatisch?

Dazu verwenden Sie einfach die Autostart-Verwaltung:

1. Klicken Sie auf "System - Einstellungen - Startprogramme" und auf das Register "Startprogramme".

2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen" und tragen Sie den Startbefehl des Programms ein. Möchten Sie beispielsweise das Email-Programm Evolution automatisch starten, geben Sie "evolution" oder für den Aufruf des Internet-Browsers "firefox" ein.

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Wie beseitige ich Probleme mit dem Energie-Managment und dem WLAN-Verbindungsaufbau?

Manchmal stört die Energieverwaltung von Linux den Verbindungsaufbau ins WLAN. Das können Sie aber ganz einfach prüfen:

1. Öffnen Sie ein Terminal ("Anwendungen - Zubehör - Terminal") und führen Sie den Befehl "iwconfig" mit der Enter-Taste aus.

2. Falls die ESSID Ihres Routers angezeigt wird, könnte es ein Problem mit der ACPI-Unterstützung geben. Booten Sie dann beim Start von Ubuntu mit der Startoption "pci=noacpi-Option" und der Enter-Taste.

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Wie beseitige ich Zugriffsfehler auf Wechseldatenträger?

Zugriffsfehler auf Wechseldatenträger entstehen meist dadurch, weil der zuständige Dienst "hald" Probleme mit der Abfrage des USB-Pollings hat und so das Anstecken des USB-Geräts am USB-Port nicht bemerkt hat.

1. Schließen Sie alle Programme und öffnen Sie eine Konsole ("Anwendungen - Zubehör - Terminal").

2. Überzeugen Sie sich mit dem Befehl "lshal" und der Enter-Taste von der Funktionsfähigkeit des Dienstes.

3. Der Befehl listet Ihnen ein Verzeichnis aller von diesem Dienst verwalteten Geräte auf.

4. Wenn Sie hier die Fehlermeldung "hald not running (correctly)" erhalten, läuft der Dienst nicht korrekt. Starten Sie den Dienst und Ihr System in diesem Fall neu mit dem Befehl "sudo invoke-rc.d dbus restart" und der Enter-Taste.

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Warum erkennt Ubuntu meinen Drucker nicht automatisch?

Normalerweise erkennt Ubuntu Ihren Drucker automatisch. Sie können Ihren Drucker jedoch noch nachträglich ins System einbinden.

1. Schalten Sie den Drucker ein und klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Drucken".

2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu", um die automatische Druckererkennung zu starten. Folgen Sie nun den Anweisungen des Assistenten.

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Was mache ich bei Problemen mit der Grafikkarte?

Bei Problemen mit Ihrer Grafikkarte sollten Sie zuerst den Treiber aktualisieren. Verwenden Sie dafür den Referenztreiber des Chipherstellers der Karte. Dieser Treiber bietet Ihnen meist die beste Performance und zusätzliche Funktionen. Gleiches gilt, wenn es Fehler bei der Anzeige von 3D-Effekten oder Schwierigkeiten mit dem TV-Ausgang Ihrer Grafikkarte gibt.

Um den Grafiktreiber Ihres Herstellers zu installieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Hardware-Treiber". Das System sucht nun nach verfügbaren Treibern.

2. Sollte bei Ihnen noch kein proprietärer Grafikkartentreiber installiert seinm können Sie ihn mit einem Klick auf "Aktivieren" installieren.

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Warum soll ich den VESA-Treiber besser meiden?

Ubuntu aktiviert zunächst die Standard-VESA-Treiber, wenn es Ihre Grafikkarte nicht unterstützt. Das bringt allerdings diverse Einschränkungen mit sich.

1. Die VESA-Treiber unterstützen nur vergleichsweise wenige Auflösungen und Bildwiederholungsfrequenzen.

2. Um aktuelle 16:9-Displays in der optimalen Auflösung betreiben zu können, fehlen dem VESA-Treiber die nötigen Auflösungsprofile.

3. Viele Funktionen moderner Grafikkarten bleiben ungenutzt, wie beispielsweise der Zweischirmbetrieb oder die 3D-Beschleunigung.

4. Der VESA-Treiber bremst die Leistungsfähigkeit der Grafikchips bei der Darstellung von 2D-Inhalten erheblich, sodass sich nicht einmal Videos flüssig abspielen lassen.

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Was kann das Tool Hardinfo?

Das Tool Hardinfo liefert Ihnen Informationen zur Hardware und zum System. Das Programm befindet sich in den meisten Distributions-Quellen, beispielsweise auch unter Ubuntu, und kann somit bequem über Synaptic mit dem Paket "hardinfo" installiert werden.

Nach der Installation finden Sie das Paket unter "Anwendungen - Systemwerkzeuge - System Profiler and Benchmark".

Das Tool können Sie zur effektiven Systemanalyse nutzen.

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Wie verschafft mit Sysinfo einen besseren System-Überblick?

Sysinfo ist ein Programm, um Software und Hardware-Informationen anzuzeigen. Sie können das Programm direkt aus den Paketquellen von Ubuntu über das Paket "sysinfo" installiert werden:

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung" und geben Sie Ihr Passwort ein.

2. Drücken Sie "Strg" und "F" und suchen Sie nach dem Paket "sysinfo".

3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag "sysinfo" und auf "Zum Installieren vormerken".

4. Klicken Sie abschließend zweimal auf "Anwenden".

5. Jetzt finden Sie das Tool unter "Anwendungen - Systemwerkzeuge - Sysinfo".

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Wie kann ich Ordner für den gemeinsamen Zugriff per Mausklick freigeben?

1. Starten Sie den Dateimanager beispielsweise durch einen Klick auf "Orte - Persönlicher Ordner".

2. Klicken Sie den gewünschten Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Freigabeoptionen".

3. Aktivieren Sie die Option "Diesen Ordner freigeben".

4. Wenn Sie den anderen Anwendern im System auch noch einen Schreibzugriff zuteilen möchten, aktivieren Sie die Option "Allow other to create and delete files in this folder".

5. Bestätigen Sie anschließend die Einstellungen mit "Freigabe erstellen".

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Wie installiere ich den VLC Mediaplayer?

1. Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Synaptic-Paketverwaltung" und geben Sie Ihr Passwort ein.

2. Drücken Sie "Strg" und "F" und suchen Sie nach dem Paket "vlc".

3. Klicken Sie auf das Kästchen vor dem Eintrag "vlc" und dann auf "Zum Installieren vormerken".

4. Klicken Sie auf "Vormerken" und abschließend zweimal auf "Anwenden".

5. Anschließend können Sie den Mediaplayer über "Anwendungen - Unterhaltungsmedien - VLC media player" starten.

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Wie kann ich den Monitor schneller in den Stromsparmodus schalten?

Den Stromsparmodus können Sie nach einer bestimmten Zeitdauer unter "System - Einstellungen - Bildschirmschoner" angeben oder direkt per Applet auslösen:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Menüleiste und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag "Zum Panel hinzufügen".

2. Klicken Sie in der Liste auf den Eintrag "Benutzerdefinierter Anwendungsstarter" und dann auf "Hinzufügen".

3. Wählen Sie im Feld "Typ" den Eintrag "Anwendung im Terminal".

4.Vergeben Sie einen sprechenden Namen und tragen Sie den Befehl "/usr/bin/xset dpms force off" ein.

5. Klicken Sie auf die Schaltflächen "OK" und "Schließen".

6. Ab jetzt genügt ein Klick auf das Symbol, um den Stromsparmodus des Bildschirms zu aktivieren.

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Wie kann ich verdeckte Rootkits aufspüren?

Um verdeckte Rootkits aufzuspüren, sollten Sie spezialisierte Programme wie "chkrootkit" einsetzen.

Zur Installation wählen Sie "System - Systemverwaltung - Synaptic - Paketverwaltung". Hier drücken Sie "Strg" und "F" und suchen nach "chkrootkit".

Klicken Sie auf das Kästchen vor "chkrootkit" und wählen Sie "Zum Installieren vormerken".

Klicken Sie nun zweimal auf "Anwenden".

Nach der Installation öffnen Sie ein Terminal mit einem Klick auf "Anwendungen - Zubehör - Terminal". Geben Sie den Befehl "sudo chkrootkit" ein und betätigen Sie die Enter-Taste. Das Tool durchsucht nun das System auf verdeckte Rootkits.

Es empfiehlt sich allerdings weitere Tests durchzuführen, da ein Test allein nicht alle Rootkits aufspüren kann.

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Wie verwende ich einen WLAN-Treiber von Windows?

Laden Sie sich den Windows-Treiber für Ihre WLAN-Karte herunter und machen Sie die Datei mit der Endung .inf ausfindig.

Eine Internetverbindung muss bestehen.

Klicken Sie auf "System - Systemverwaltung - Synaptic - Paketverwaltung" und installieren Sie das Paket "ndisgtk".

Klicken Sie nun auf "System - Systemverwaltung - Windows WLAN-Treiber" und betätigen Sie die Schaltfläche "Neuen Treiber installieren".

Wählen Sie nun die "inf"-Datei aus und klicken Sie auf "Installieren". Bestätigen Sie die Installation mit "OK".

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Wie gestalte ich meinen Ubuntu-Desktop persönlicher?

Mit wenigen Mausklicks können Sie die komplette Desktop-Oberfläche Ihren Bedürfnissen anpassen:

Klicken Sie zunächst auf "System - Einstellungen - Erscheinungsbild". Hier finden Sie neben dem Standardbild "Human" zahlreiche andere Designs. Bestätigen Sie Ihre Neuwahl mit "Schließen". Schon haben Sie ein anderes Desktop-Design.

Sie können aber auch weitere Designs aus dem Internet installieren. Klicken Sie dafür auf die Schaltfläche "Weitere Themen online erhalten".

Möchten Sie das Hintergrundbild ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie "Hintergrund der Arbeitsfläche ändern". Alle Dekstop-Hintergründe werden Ihnen nun aufgelistet.

Wenn Sie ein eigenes Bild verwenden möchten, klicken Sie auf "Hinzufügen" und wählen Sie Ihre gewünschte Bilddatei. Über "Stil" passen Sie das Bild dem Desktop an.

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Wofür dient ein Prozess-Monitor?

Ein Prozess-Monitor dient vorerst dazu, alle Programme im Blick zu haben. Er zeigt alle laufenden Programme und deren Ressourcen-Verbrauch an. Er ist vor allem dann nützlich, wenn Ihr PC auf einmal sehr langsam arbeitet. Der Klassiker unter den Prozess-Monitoren ist das Tool Top.

Dieses rufen Sie einfach über "Anwendungen - Zubehör - Terminal" auf. Das Tool zeigt Ihnen viele nützliche Informationen: Uhrzeit, Uptime des Rechners, Anzahl der Prozesse und Angaben zu deren Status, Auslastung von CPU, Speicher und Auslagerungsdatei.

Der System-Monitor zeigt Ihnen diese Daten in einer Grafik an:

Aktivieren Sie den System-Monitor unter Ubuntu über "System - Systemverwaltung - Systemüberwachung" und klicken Sie auf das Register "Prozesse".

Klicken Sie auf das Register "Ressourcen". Sie können von nun an die Auslastung Ihres Systems kontrollieren.

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Wie installiere ich fehlende Mulitmedia-Codecs?

Fehlende Multimedia-Codecs können ganz leicht installiert werden.

Klicken Sie auf "Anwendungen - Software-Center" und wählen Sie im Folgenden oben links im Fenster "Freie Software erhalten".

Geben Sie in das "Suchen"-Feld den Begriff Extras ein.

Wählen Sie nun den Eintrag "Eingeschränkte Extras für Ubuntu" und starten Sie die Installation durch einen Klick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach rechts und drücken Sie auf "Installieren". Ihre fehlenden Multimedia-Codecs werden installiert.

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Wie sichere ich mein System vor unbefugtem Zugriff?

Klicken Sie zur Sicherung Ihres Systems zunächst oben auf den Auswahlknopf und wählen Sie "Bildschirm sperren".

Diese Funktion ist auch über die Einstellungen Ihres Bildschirmschoners verfügbar. Unter "System - Einstellungen - Bildschirmschoner" aktivieren Sie einfach die Option "Bildschirm sperren, wenn Bildschirmschoner aktiv ist". Das System ist gesichert, wenn der Bildschirmschoner erscheint.

Mit der Eingabe Ihres Passwort wird die Sperre wieder aufgehoben.

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Kann Ubuntu Uhrzeit und Wetterdaten anzeigen?

Sie können die Anzeigeoptionen ganz leicht über das Kontextmenü variieren.

Klicken Sie zunächst auf die Uhr oben rechts auf dem Desktop und folglich im angezeigten Kalender auf "Orte".

Klicken Sie nun auf "Bearbeiten" und schließlich auf das Register "Orte".

Klicken Sie auf "Hinzufügen" und geben Sie den Ort ein, über den Sie die Daten wissen möchten.

Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit "OK". Bei bestehender Internetverbindung werden die neuen Daten auf Ihrem Desktop angezeigt.

Sie können auch weitere Orte hinzufügen, indem Sie wieder auf "Hinzufügen" klicken und eine Stadt auswählen. Wenn Sie auf die Uhr klicken, können Sie die Wetterdaten ein- und ausblenden.

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Kann ich den Zugriff auf das Kontextmenü auf Internetseiten aktivieren?

Mit wenigen Klicks können Sie den Zugriff auf das Kontextmenü auf einer Internetseite wieder aktivieren.

Klicken Sie zunächst auf "Bearbeiten" und dann auf "Einstellungen..." und "Inhalt".

Klicken Sie nun im oberen rechten Bereich auf "Erweitert". Im Folgenden Dialogfenster können Sie "Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen" wählen.

Bestätigen Sie mit "OK" und Sie haben wieder freien Zugriff auf das Kontextmenü.

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Kann ich meine Lieblings-Anwendungen in Ubuntu festlegen?

Sie können alle Programme in Ubuntu als Ihre bevorzugten Standardprogramme festlegen.

Klicken Sie dafür auf "System" und wählen Sie "Einstellungen". Hier können Sie über "Bevorzugte Anwendungen" Ihre Lieblingsprogramme als Standard festlegen.

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Wie kann ich Aktualisierungen bei Ubuntu vornehmen?

Um Aktualisierungen für Ubuntu vornehmen zu können, muss Ihr System mit dem Internet verbunden sein. Wenn eine Aktualisierung verfügbar ist, wird diese auf Ihrem Bildschirm angezeigt.

Klicken Sie auf das Aktualisierungssymbol und dann auf "Aktualisierungen installieren".

Um die Installation abzuschließen müssen Sie eventuell Ihr Linux neu starten. Das ist der Fall, wenn im oberen Panel ein Paar blaue Pfeile erscheinen.

Sie können auch selbst überprüfen, ob Aktualisierungen verfügbar sind:

Klicken Sie im Menü auf "System - Systemverwaltung - Aktualisierungsverwaltung" und wählen Sie dann "Prüfen". Sie können bestimmen, wie oft Ubuntu nach Aktualisierungen suchen soll.

Klicken Sie dafür auf "Einstellungen" und dann auf das Register "Aktualisierungen", in dem Sie die Anzahl der Überprüfungen bestimmen können.

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Wie kann ich versehentlich geschlossene Tabs wiederherstellen?

Sie können einen geschlossenen Tab ganz einfach wiederherstellen:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tab-Leiste und wählen Sie "Geschlossenen Tab wiederherstellen". Firefox öffnet den geschlossenen Tab.

Firefox speichert normalerweise die letzten zehn geöffneten Tabs zur Wiederherstellung.

 

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Gibt es schnellere Suchfunktionen für Google?

Sie können mit einem kleinen Trick noch schneller nach einem bestimmten Begriff bei Google suchen.

Markieren Sie zunächst den Begriff, den Sie nachschlagen möchten.

Nun klicken Sie mit der rechten Maustaste in den bereits markierten Bereich und wählen "Google-Suche nach".

Im Folgenden öffnet Firefox einen neuen Tab mit den Google-Suchergebnissen zu Ihrem Begriff.

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Wie kann ich meine Lesezeichen übersichtlich sortieren?

Ihre durcheinander geratenen Lesezeichen lassen sich mit wenigen Klicks wieder sortiert anzeigen:

Klicken Sie auf "Lesezeichen - Lesezeichen verwalten"

Klicken Sie nun im rechten Fensterteil einen Ordner mit der rechten Maustaste an und geben Sie den Befehl "Nach Name sortieren". Schon werden Ihre Lesezeichen automatisch sortiert.

Sie können aber auch für eine optimale Übersicht Trennlinien zwischen den verschiedenen Ordnern einfügen:

Klicken Sie einen Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Neue Trennlinie". Oberhalb des Eintrags wird eine neue Trennlinie angezeigt.

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Wie installiere ich meine Windowsprogramme unter Linux?

Ihre Windowsprogramme können Sie nicht unter Linux einsetzen. Programme werden immer für ein Betriebssystem geschrieben. Es gibt zwar Ausnahmen wie Mozilla Firefox oder das OpenOffice, jedoch benötigen Sie auch hier die speziell an das Betriebssystem angepasste Version.

Mit dem Programm Wine haben Sie die Möglichkeit Windowsprogramme trotzdem unter Linux laufen zu lassen. Jedoch werden nur wenige Programme und die auch nicht im vollen Umfang unterstützt. Wine hat keine grafische Oberfläche und ist eher etwas für Fortgeschrittene Linuxanwender.

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Wie installiere ich Wine?

Viele Linuxdistributionen haben eine Wineversion in Ihren Paketquellen, das Paket heißt meist "wine". Jedoch ist dies öfter eine ältere Version, sollten Ihre Programme nicht vernünftig funktionieren oder Ihre Linuxdistribution das Paket nicht mitbringen, sollte Sie die Version direkt von den Webseiten des WineHQs installieren.

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Wie installiere ich meine Windowsprogramme mit Wine?

Zuerst sollten Sie nachsehen in wie weit das gewünschte Programm von Wine unterstützt wird, dies erfahren Sie in der Application Database (AppDB) auf den Webseiten des Wine HQs.

Leider hat Wine kleine grafische Oberfläche für die Installation von Programmen, deshalb ist es eher für fortgeschrittene Linuxanwender zu empfehlen. Die Installationsanleitungen für die jeweiligen Programme finden Sie in der AppDB und in der Wine Wiki.

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Wie erhalte ich die aktuelle Version OpenOffice.org 3.1 für Ubuntu 9.04?

Wie immer bei Ubuntu gibt es keine neuen Version von Programmen, die nach dem offiziellen Release der Version erschienen sind.
OpenOffice.org 3.1 können Sie einfach über die PPA-Paketquellen installieren. Fügen Sie dazu die Paketquelle

deb ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ppa/ubuntu jaunty main

den Paketquellen Ihrer Paketverwaltung (System - Systemverwaltung - Softwarequellen) hinzu.
Erklären Sie der Paketverwaltung, das Sie dem Hersteller des PPA-Paketes vertrauen, geben Sie dazu in einem Terminalfenster folgenden Befehl ein:

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 247D1CFF

Lesen Sie die Paketquellen mit sudo apt-get update neu ein.
Bei der nächsten Aktualisierung, die Sie auch über die Aktualisierungsverwaltung starten können, wird das OpenOffice.org 3.1 installiert.

Wenn Sie nun Openoffice starten, gibt es sich weiterhin als Version 3.0 aus, es ist aber die Version 3.1 unter "Hilfe - Info über OpenOffice.org" wird Ihnen nun die Version "OpenOffice.org 3.1.0" angezeigt.

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Wie erhalte ich den Mozilla Firefox in der Version 3.5 für Ubuntu 9.04?

Der Standardbrowser von Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) ist und bleibt der Firefox in der Version 3.0. Jedoch kann die aktuelle Version einfach nach installiert werden, sie befindet sich mittlerweile in den "universe" Paketquellen.

Öffnen Sie dazu ein Terminalfenster und geben Sie den Befehl sudo apt-get install firefox-3.5 ein. Das Paket wird automatisch heruntergeladen und installiert.
Da es sich bei der Version 3.5 um einen zusätzlichen Browser handelt, finden Sie ihn unter dem Namen der Entwicklerversion "Anwendungen - Internet - Shiretoko Web-Browser".

Damit der neue Firefox auch der Standardbrowser wird, ändern Sie einfach den Link und lassen ihn auf den Firefox 3.5 zeigen. Dies machen Sie mit diesem Befehl sudo ln -f -s /usr/bin/firefox-3.5 /usr/bin/firefox im Terminalfenster.

Damit ist der Firefox leider noch in englischer Sprache, dies ändern Sie wie folgt:

Das deutsche Sprachpaket stellt Mozilla auch als de.xpi bereit. xpi-Pakete können mit dem Firefox direkt geöffnet und installiert werden, wie die Add-ons. Die offiziellen Sprachpakete zum Firefox finden Sie hier

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Ich habe Ubuntu installiert und nun startet immer Ubuntu automatisch. Wie kann ich das ändern?

Ubuntu verwendet als Bootmanager das Programm Grub.

Grub und das Boot-Menü werden über die Datei menu.lst verwaltet. Diese ist zwar durch Menschen sehr gut lesbar, aber um etwas zu ändern muss man doch erstmal das Handbuch wälzen.

Deshalb sollten Sie den Startup Manager installieren. Suchen Sie nach dem Paket startupmanager mit der Paketverwaltung Synaptic.

Mit dem Startup Manager können Sie nicht nur die Reihenfolge der Booteinträge verändern, sondern viele weitere Einstellungen des Bootmenüs, wie die Anzhal der angezeigten Kernerversionen, vornehmen.


Genauer haben wir das Programm im RunLinux! Newsletter 7 2009 vorgestellt.

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Gibt es auch Antivirenprogramme für Linux?

Natürlich gibt es auch für Linux Antivirenprogramme. Die bekanntesten sind das OpenSource Programm ClamAV (dies können Sie einfach über die Paketverwaltung Synaptic installieren) und Antivir von Avira.

Beide Programme und deren Installation haben wir ausführlich in RunLinux beschrieben. Achten Sie auf die neueste Beschreibung, da je nach Ubuntuversion und Programmversion die Installation anders verläuft.

Sollten Sie keine passenden Ausgaben von RunLinux haben, so erhalten Sie diese auch als PDF in unserem Archiv auf dieser Webseite.

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Ich kann meinen Brother Drucker nicht verwenden. Was muss ich tun?

Die Installation von Brotherdruckern ist unter Ubuntu denkbar einfach. Sie müssen nur das für Ihren Drucker benötigte Treiberpaket über die Paketverwaltung installieren und das geht

  1. Öffnen Sie die Paketverwaltung Synaptic (System - Systemveraltung - Synaptic)
  2. Suchen Sie nach dem Paket "brother-cups-wrapper-*" (geben Sie dies einfach im Schnellsuchefeld ein)
  3. Wählen Sie das Paket zur Installation aus und klicken Sie auf "Anwenden".
  4. Nach der Installation schließen Sie die Paketverwaltung.
  5. Schließen Sie nun Ihren Drucker an und schalten Sie ihn ein. Die eigentliche Installation und Einrichtung erfolgt nun automatisch.

Folgende Pakete stellt Ubuntu zur Verfügung, im Paketmanager erfahren Sie welche Drucker die jeweiligen Pakete unterstützen: 

 

  • brother-cups-wrapper-laser    
  • brother-cups-wrapper-laser1     
  • brother-cups-wrapper-bh7         
  • brother-cups-wrapper-ac    
  • brother-cups-wrapper-extra    
  • brother-cups-wrapper-mfc9420cn

 

 

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Ich habe die deutsche Sprache ausgewählt, doch sind die meisten Programme in englischer Sprache. Wie kann ich dies ändern?

Das Livesystem ist leider nur rudimentär "eingedeutscht". Die InstallationsCD ist für über 40 Sprachen, eine komplette Sprachunterstützung für alle diese Sprachen würde dem Umfang sprengen.
Nach der Installation werden mit den ersten Aktualisierungen auch die kompletten Sprachpakete heruntergeladen. Die Standardprogramme wie OpenOffice.org, Evolution, Firefox, Gimp und die Desktopoberfläche sind komplett übersetzt.
Sollten bereits die ersten Aktualisierungen heruntergeladen worden sein und die Übersetzung ist nicht besser, so ist dies nicht weiter schlimm.
Öffnen Sie den Punkt "System - Systemverwaltung - Sprachunterstützung". Dabei sollte direkt das Fehlen der Sprachunterstützung erkannt werden und das Herunterladen angeboten werden. An dieser Stelle können Sie auch überprüfen, ob die richtige Sprache eingestellt ist.

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Wie bekomme ich eine Verbindung zu meinem WLAN-Netz?

Die WLAN-Konfiguration erfolgt bei Ubuntu über den Network Manager, diesen finden Sie unter "System - Einstellungen - Netzwerkverbindungen" oder über das Symbol mit den zwei Monitoren rechts im oberen Panel.
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf dieses Symbol, werden nun WLAN-Netze angezeigt ist Ihr WLAN-Adapter automatisch richtig erkannt worden. Sie müssen nur Ihr WLAN-Netz auswählen, die Art der Verschlüsselung einstellen und Ihr Passwort eingeben. Die Verbindung wird nun immer hergestellt, wenn das Netzwerk gefunden wird.
Werden bei Ihnen keine Netzwerke angezeigt, so ist Ihr WLAN-Adapter nicht erkannnt worden. In den meisten Fällen lösen Sie das Problem mit Hilfe des Ndiswrappers und dem Windowstreiber, wie wir es in der RunLinux! Startausgabe erklärt haben.
Sollte auch dies nicht zum Erfolg führen, benötigen Sie wahrscheinlich einen passenden Treiber. Schreiben Sie in diesem Fall unserem Support, teilen Sie uns bitte unbedingt genau mit um welchen WLAN-Adapter es sich handelt.

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Wie richte ich eine DSL-Verbindung mit einem DSL-Modem ein?

Wenn Sie ein normales DSL-Modem verwenden, das mit einem Netzwerkkabel mit Ihrem Rechner verbunden ist, so geschieht die Konfiguration einheitlich über das PPoE-Protokoll. Dies beschreiben wir hier, per USB angeschlossene DSL-Modems benötigen spezielle Treiber, wenden Sie sich in diesem Fall bitte an unseren Support.
Die DSL-Konfiguration erfolgt bei Ubuntu über den Network Manager, diesen finden Sie unter "System - Einstellungen - Netzwerkverbindungen" oder über das Symbol mit den zwei Monitoren rechts im oberen Panel.
Dort geben Sie auf dem Reiter "DSL" die Daten (Benutzername und Passwort reicht meistens), die Sie von Ihrem Provider erhalten haben, ein.

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Ich kann unter Ubuntu keine DVDs ansehen. Wie kann ich dies ändern?

Um DVDs abspielen zu können, muss der Kopierschutz umgangen bzw. wie unter Windows ein kommerzielles DVD Abspielprogramm installiert werden.

Installieren Sie zum Installieren dieser Codecs entweder das Paket "Eingeschränkte Extras für Ubuntu" oder den Video Lan Client (VLC). 

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Öffnen Sie den Anwendungsmanager "Anwendungen - Hinzufügen/Entfernen..."
Eventuell sind Ihre Paketlisten veraltet, Sie sollten der Aufforderung folgen und diese aktualisieren.
Stellen Sie das Pulldown-Menü "Anzeigen:" auf "Alle Verfügbaren Anwendugen" ein.
Suchen Sie nun nach dem Paket und wählen Sie es zur Installation aus.