Ihre Internet-Seite zu „RUN LINUX!“
Auf dieser Seite erfahren Sie in kompakter Form, wie Sie Linux optimal einsetzen und Linux-Störungen im Notfall schnell und sicher beheben.
Linux-Know-how: Viele Tipps & Tricks sorgen dafür, dass Sie Linux voll ausreizen. Sie werden überrascht sein, wo Sie überall den Hebel ansetzen können, um Ihr Linux-System noch sicherer, stabiler und schneller zu machen.
Linux-Tools: Zusätzlich richten Sie Ihr Linux-System mit Stabilitäts-Tools zuverlässig und pannenfrei ein. Die besten Analyse- und Rettungs-Werkzeuge sorgen dafür, dass Sie bei Abstürzen gezielt reagieren können. Und sollten Sie ein Linux-Problem einmal nicht selbst lösen können, dann wenden Sie sich einfach an unsere Linux-Hotline.
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Und das Beste: Die Start-Ausgabe von RUN LINUX! mit der Geschenk-CD dürfen Sie auf jeden Fall behalten - auch wenn Sie wider Erwarten von diesem neuen und einzigartigen Informationssystem für Linux-Anwender doch nicht überzeugt sein sollten.
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Viel Spaß mit RUN LINUX! wünscht Ihnen
Ihr
Reiner Backer
Linux-Guru und Chefredakteur von RUN LINUX!
PS: Damit Sie mit RUN LINUX! noch besser arbeiten können, haben wir zwei neue Services für Sie - zum einen die Themenübersicht und zum anderen ein Suchwortverzeichnis.
PPS: Recht herzlichen Dank auch in die Schweiz an unseren Leser Peter B. für sein dickes Lob - das freut uns natürlich zu hören:
"Ich schätze ihre Zeitschrift RUN LINUX! sehr, da sie sehr informativ und zielorientiert ist. Obwohl ich seit mehreren Jahren Linux (OpenSuse und seit einem Jahr Ubuntu) einsetze und nun einige Erfahrungen habe, nützen mir ihre Informationen sehr."
Aktuelle Linux-Tipps
Für Privatnutzer kostenlos: TeamViewer 7 für Linux verfügbar
Beitrag vom 08.02.2012
Neue Funktionen für plattformübergreifende Fernsteuerung und Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern.
TeamViewer, Anbieter der gleichnamigen Lösung für Fernwartung und Online-Präsentationen, hat jetzt die neue Version TeamViewer 7 für Linux veröffentlicht. In der Lösung wurden nicht nur die Remote-Support-Funktionen erweitert. TeamViewer 7 bietet zusätzlich auch die Möglichkeit, auf sehr einfache und komfortable Weise Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern durchzuführen.Optimal für die Online-Zusammenarbeit
Die neue Version baut auf den bewährten Funktionen für die klassische Fernsteuerung von Computern auf und eignet sich durch Features wie Chat und Dateiübertragung auch optimal für die Online-Zusammenarbeit. Mit wenigen Mausklicks können Linux-Systeme, Windows-PCs und Macs über das Internet ferngesteuert werden. Die TeamViewer-Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte erlauben zudem die mobile Nutzung. Komplett neu ist die Meeting-Funktionalität in TeamViewer 7. Online-Meetings für bis zu 25 Teilnehmer lassen sich innerhalb kürzester Zeit einrichten. Teilnehmer benötigen dazu keine eigene TeamViewer-Installation und können sich plattformübergreifend verbinden. Die Kommunikation zwischen den Teilnehmern ist während der Sitzung unter anderem per Screen Sharing, Whiteboard und Chat möglich. Über die TeamViewer Meeting-App (verfügbar für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhone und iPad) können Anwender Meetings zudem mobil verfolgen. Besonders komfortabel ist in TeamViewer 7 der Austausch von Dateien zwischen Partnern in Online-Präsentationen und Meeting-Sitzungen gelöst: Dokumente, Fotos und andere Dateien können einfach in der neuen Dateibox gespeichert werden und stehen dort anderen Teilnehmern zur Verfügung. Der Präsentator behält dabei jederzeit die volle Kontrolle. Er kann für Dokumentationszwecke Aufzeichnungen des Meetings starten, stoppen und pausieren sowie diese später als Video-File nutzen. Quelle: TeamViewerFür Privatnutzer kostenlos: TeamViewer 7 für Linux verfügbar ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
Schützen Sie Ihre wichtigen Daten mit einem Passwort
Beitrag vom 08.02.2012
Daten sind mittlerweile nicht mehr an einen Computer gebunden, sondern dank Notebooks und USB-Sticks mobil. Verschlüsseln Sie deshalb Ihre wichtigen Dateien, so dass diese nie in falsche Hände gelangen können.
Um eine Partition der Festplatte mit einem Passwort zu schützen, können Sie externe Tools wie EMOUNT oder TRUECRYPT einsetzen. Was die wenigsten wissen, auch mit der Laufwerksverwaltung von Ubuntu können Sie Partitionen verschlüsseln und so mit einem Passwort vor unerlaubten Zugriff schützen. Folgen Sie dazu der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung aus RUN LINUX!Verschlüsseln Sie eine Partition mit der Laufwerksverwaltung
Um mit der Laufwerksverwaltung eine Partition zu verschlüsseln, gehen Sie wie folgt vor:- Aktivieren Sie die Laufwerksverwaltung über die DASH-STARTSEITE. Geben Sie dazu den Text LAUF in das SUCHEN-Feld ein und klicken Sie auf den Eintrag LAUFWERKSVERWALTUNG.
- Wählen Sie die Partition aus, die mit einem Passwort geschützt werden soll.
- Klicken Sie auf DATENTRÄGER AUSHÄNGEN und auf DATENTRÄGER FORMATIEREN. HINWEIS: Wenn Sie den Datenträger formatieren, gehen die darauf gespeicherten Daten verloren. Erstellen Sie deshalb vorher eine Datensicherung.
- Wählen Sie den Typ des Dateisystems und vergeben Sie eine Bezeichnung für die Partition.
- Aktivieren Sie die Option DAS ZUGRUNDE LIEGENDE GERÄT VERSCHLÜSSELN.
- Klicken Sie auf FORMATIEREN und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit einem Klick auf FORMATIEREN.
- Geben Sie das Kennwort ein und klicken Sie auf ERSTELLEN.
Schützen Sie Ihre wichtigen Daten mit einem Passwort ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
openSUSE: Systemstörungen mit der Logdatei erkennen
Beitrag vom 08.02.2012
Das moderne Linux-Distributionen hinsichtlich Installation und Konfiguration erheblich weniger Probleme bereiten, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war, steht außer Frage. In den meisten Fällen führt der grafische Installationsassistent von openSUSE inzwischen sicher ans Ziel und das Gros der angeschlossenen PC-Hardware funktioniert nach der Installation ohne weiteres Zutun.
Treten dennoch Schwierigkeiten auf, wie es bei brandaktuellen oder traditionell problematischen Hardware-Komponenten wie Web-Kameras oder der Installation von Linux auf Notebooks der Fall sein kann, gestaltet sich die Lösungsfindung zuweilen zeit- und nervenraubend. Mit dem richtigen Know-how und den passenden Tipps lässt sich aber nahezu jedes Hardware-Problem mit vertretbarem Aufwand lösen.Logdatei-Analyse: So stellen Sie fest, wo es im System hakt
Will eine bestimmte Hardware-Komponente partout nicht mit Linux zusammenarbeiten, gilt es, das Problem zunächst einzugrenzen: Fehlt möglicherweise nur ein passender Treiber? Ist der Treiber veraltet, oder hat openSUSE das Gerät womöglich gar nicht erkannt? Antworten auf diese Fragen liefern die zahlreichen Logdateien, in die openSUSE die beim Start erkannten Hardware-Komponenten und geladenen Treiber einträgt und die im laufenden Betrieb auftretenden Störungen vermerkt. Die Logdateien sind unter Linux klassischerweise im Verzeichnis /VAR/LOG angesiedelt. Um gezielt nach Störungen zu suchen, müssen Sie weder zusätzliche Tools noch sonstige Software installieren: openSUSE bringt die für die Fehleranalyse benötigen Werkzeuge von Haus aus mit. Erste Anlaufstelle bei Problemen sind stets die Kernel-Meldungen, die Sie mit dem Textdateibetrachter LESS einsehen können: Öffnen Sie ein Konsolenfenster (START – FAVORITEN – TERMINAL) und geben Sie mit Administratorrechten den folgenden Befehl ein: DMESG | LESS <RETURN>.openSUSE: Systemstörungen mit der Logdatei erkennen ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
Schützen Sie sich effektiv vor dem Ausfall Ihrer Festplatte
Beitrag vom 06.02.2012
Ein Festplatten-Crash kommt nicht immer plötzlich. Viele Totalausfälle kündigen sich vorher durch diverse Abstürze oder Fehlermeldungen an. Hören Sie auf die Signale Ihres Systems und untersuchen Sie die möglichen Ursachen.
Fällt Ihre Festplatte plötzlich aus, gehen meist unwiderruflich Daten verloren. Regelmäßige Backups sind hier das Mittel der Wahl. Aber zumindest die nach der letzten Sicherung neu hinzugekommenen Daten, sind nach einem Festplattencrash häufig für immer verloren. Genau damit dieser Fall nicht eintritt, haben die Hersteller mit S.M.A.R.T. ein Frühwarnsystem entwickelt. Aus RUN LINUX! stammt die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung, die beschreibt, wie Sie mithilfe der S.M.A.R.T.-Attribute einen drohenden Festplattenschaden analysieren.Aktivieren Sie die S.M.A.R.T.-Diagnose
Mit dem bordeigenen Ubuntu-Tool Palimpsest können Sie die S.M.A.R.T.-Attribute kontrollieren. Diese warnen Sie bestenfalls schon lange vor einem möglichen Festplattenschaden. Jedes S.M.A.R.T.-Attribut wird dabei mit gut oder schlecht bewertet.- Zum Auslesen der S.M.A.R.T.-Attribute klicken Sie auf die betreffende Festplatte.
- Klicken Sie auf den Link SMART-Werte.
- Beachten Sie dann im unteren Bereich die S.M.A.R.T.-Attribute. Ein grüner Punkt signalisiert einen positiven Test, ein roter Punkt einen negativen.
Schützen Sie sich effektiv vor dem Ausfall Ihrer Festplatte ist im Original erschienen auf am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
LibreOffice: Setzen Sie Impress optimal ein
Beitrag vom 06.02.2012
Impress ist der schnellste und einfachste Weg, um effektive Multimedia- Präsentationen zu erstellen. Eindrucksvolle Animationen und Aufsehen erregende Spezialeffekte unterstützen Sie dabei, Ihre Zuhörer zu begeistern.
Ihre Präsentation können Sie mit Spezial-Effekten und Animationen ausstatten und mit Zeichenwerkzeugen bearbeiten. Um mit Impress noch effektiver zu arbeiten, sollten Sie Fangraster und Fanglinien einsetzen.Positionieren Sie Ihre Objekte genauer mithilfe von Fangrastern
Fangraster und Fanglinien ermöglicht es Ihnen, grafische Elemente wie Rechtecke genau zu positionieren und zu zeichnen. Damit erstellen Sie Ihre Präsentationen noch professioneller. Um Fangraster und Fanglinien zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:- Um das Raster ein- und auszuschalten klicken Sie auf ANSICHT – RASTER – AM RASTER FANGEN.
- Die Größe des Rasters legen Sie unter EXTRAS – OPTIONEN – LIBREOFFICE IMPRESS – RASTER fest. Im Bereich AUFLÖSUNG geben Sie den Abstand zwischen den Rasterpunkten an.
- Im Bereich UNTERTEILUNG bestimmen Sie, wie viele Punkte zwischen zwei Rasterpunkten liegen sollen.
LibreOffice: Setzen Sie Impress optimal ein ist im Original erschienen auf am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
Passwort-Troubleshooting für den Notfall
Beitrag vom 06.02.2012
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum jeder Netzwerk-Administrator peinlich darauf bedacht ist, Disketten- und CD- Laufwerke von der Liste der bootbaren Medien im BIOS zu entfernen?
Das liegt daran, dass Sie mithilfe einer Live-CD die Kontrolle über die entsprechenden Rechner erhalten, indem Sie einfach das Administrator-Passwort ändern können. Sie würden natürlich nie einen armen Administrator ins Unglück stürzen, sondern einfach das vergebenen Passwort bei der Linux-Installation zurücksetzen, wenn ein Bekannter von Ihnen dieses vergessen oder verlegt hat.So setzen Sie das Administrator-Passwort zurück
Um das Administrator-Passwort neu zu vergeben, brauchen Sie nur eine Live-CD und die nachfolgende Schritt-für-Schritt-Anleitung:- Starten Sie das System über die Live-CD. Stellen Sie die Benutzerführung in Deutsch ein, indem Sie die Taste <F2> drücken und DEUTSCH auswählen.
- Öffnen Sie ein Terminal und melden Sie sich mit dem Befehl SUDO -S als Administrator an.
- Lassen Sie sich die Bezeichnung der Laufwerke im System durch den Befehl FDISK -L anzeigen.
- Legen Sie zum Einhängen des Laufwerks mit dem Befehl MKDIR /MNT/LAUFWERK einen Ordner an.
- Binden Sie die Partition mit Lese- und Schreibrecht auf dem sich das Linux-System befindet in das Dateisystem ein: MOUNT -O RW /DEV/ LAUFWERK /MNT/ LAUFWERK.
- Wechseln Sie mit dem folgenden Befehl in die externe Linux-Installation: CHROOT /MNT/SDA5.
- Sie sind nun als Administrator in der Installation eingeloggt. Möchten Sie das Administrator-Passwort ändern, genügt die Eingabe des Befehls PASSWD BENUTZER.
Passwort-Troubleshooting für den Notfall ist im Original erschienen auf am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
So bekommen Sie Ihren Scroll-Balken zurück
Beitrag vom 02.02.2012
Wer unter Ubuntu in Fenstern blättern will, braucht seit einiger Zeit sehr viel Fingerspitzengefühl: Die Scroll-Leiste taucht nur auf, wenn man sie ganz genau trifft. So ändern Sie das.
Ubuntu will Platz sparen. Die Bildschirme von Smartphones und Tablets sind klein, und Scroll-Leisten nehmen zu viel Platz weg. Ein ganzer Streifen am rechten Fensterrand, nur um den Inhalt hoch und runter zu schieben? Das ist zu viel.Daher hat Ubuntu einige Bedienelemente versteckt. Sie tauchen nur bei Bedarf auf. Das Menü von Ubuntu selbst versteckt sich am linken Bildschirmrand, das Menü des jeweils aktiven Programms am oberen Bildschirmrand. Beides kann irritieren, ist aber noch erträglich. Schließlich ist der Bildschirmrand auch für Grobmotoriker gut zu treffen.
Aber bei der Scroll-Leiste schießt Ubuntus Platzspar-Taktik weit über das Ziel hinaus. Bei Geräten mit Touchscreen fällt es nicht so auf: Hier kommt man gut auch ohne Scrollbalken aus. Aber auch normal begabte Mäuseschubser tun sich schwer damit, die wenigen Pixel zu treffen, die die Scroll-Leiste erscheinen lassen. Selten klappt es beim ersten Versuch. Und was nützt es, wenn man Platz spart, dafür aber Zeit verliert?
Und als wäre es nicht schlimm genug, dass die Scroll-Leiste weg ist, nein , man bekommt sie auch nicht zurück. Jedenfalls nicht in den Systemeinstellungen. Aber zum Glück gibt es einen Trick, mit dessen Hilfe Sie die Scroll-Leiste wieder herstellen können.
Dazu müssen Sie mit Administrator-Rechten eine Datei in einem Systemverzeichnis anlegen. Damit das funktioniert, öffnen Sie ein Terminal und starten den Texteditor von Ubuntu mit
sudo gedit
Dann kopieren Sie folgenden Text in den Editor:
export LIBOVERLAY_SCROLLBAR=0
Diese eine Zeile genügt schon. Diesen kurzen Text speichern Sie dann im Ordner
/etc/X11/Xsession.d/
unter den Namen
80-disableoverlayscrollbars
Nach dem nächsten Neustart sind Ihre Scrollbalken dann wieder da.
So bekommen Sie Ihren Scroll-Balken zurück ist im Original erschienen auf am Thursday, den 02. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
LinuxTag 2012: Das sind die Schwerpunktthemen
Beitrag vom 01.02.2012
Der LinuxTag ist der führende Treffpunkt rund um Linux und Open Source in Europa. 2012 präsentiert der 18. LinuxTag vom 23. bis 26. Mai 2012 zum sechsten Mal auf dem Berliner Messegelände wieder Innovationen, Trends und Basis- sowie Expertenwissen für professionelle Benutzer, Entscheider, Entwickler, Einsteiger und die Community.
An vier Tagen erleben Besucher von Messeausstellung und Kongress die Open-Source-Trends. Themenschwerpunkte umfassen innovative Android-Projekte, Enterprise Storage mit einem besonderen Blickwinkel auf SSD-Disk sowie Tools und Methoden des Systemmanagement wie Monitoring und Konfigurationsverwaltung.Großes Programm für Linux-Einsteiger und Profis
Auf dem LinuxTag werden wieder hochwertige Konferenzprogramme mit Thementagen und den zahlreichen Workshops und Tutorien präsentiert. Da noch alles in der Vorbereitung ist, steht das komplette Programm noch nicht fest. Einige Schwerpunktthemen des LinuxTag 2012 sind aber schon fest terminiert:- Kongressprogramm mit integriertem Business- & Behördenkongress, Mittwoch 23. bis Samstag 26. Mai 2012
- LinuxNacht come together -Event am Donnerstag, 24.05.201
- Sicherheitstag mit dem Hacking Contest am Freitag, 25.05.2012
- Weiterbildungsthemen auf dem Academy-Day am Samstag, 26.Mai 2012
LinuxTag 2012: Das sind die Schwerpunktthemen ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 01. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
LibreOffice: Verwalten Sie Ihre Daten professionell mit Base
Beitrag vom 01.02.2012
Base ermöglicht es Ihnen, Ihre Daten in einer Datenbank direkt mit LibreOffice zu bearbeiten. Mit Base erstellen und modifizieren Sie Tabellen, Formulare, Abfragen und Berichte.
Für weitergehende Ansprüche unterstützt Base den Zugriff auf andere Datenbanken wie, Adabas, Access, MySQL oder jede andere Datenbank, die kompatibel zum Industrie-Standard ODBC und JDBC ist. Weiterhin ermöglicht Ihnen Base den Zugriff auf Daten von Outlook, Windows, Mozilla und vielen weiteren Anwendungen.Legen Sie in wenigen Schritten eine Datenbank an
Nach dem Start von Base begrüßt Sie als erstes der Datenbank-Assistent. Hier bieten sich Ihnen drei Optionen zur Auswahl, über die Sie entweder eine neue Datenbank anlegen oder eine bestehende öffnen. Alternativ können Sie eine Verbindung zu einer externen Datenbank wie Access herstellen. So erstellen Sie eine neue Datenbank:- Aktivieren Sie nach dem Start die Option NEUE DATENBANK ERSTELLEN und klicken Sie auf WEITER >>.
- Im nächsten Schritt entscheiden Sie, ob die Datenbank bei LibreOffice angemeldet werden soll. Auf diese Weise erhalten Sie auch aus anderen LibreOffice-Anwendungen über ANSICHT – DATENQUELLEN oder einen Druck auf <F4> Zugriff auf die Daten.
- Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch einen Klick auf FERTIGSTELLEN und speichern Sie die Datenbank.
LibreOffice: Verwalten Sie Ihre Daten professionell mit Base ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 01. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
Daten retten mit der Live-CD Puppy-Linux
Beitrag vom 01.02.2012
Bei Systemstörungen sollten Sie eine Rettungs-CD wie Puppy-Linux griffbereit in Ihrer Nähe haben. Puppy-Linux ist eine sehr schlanke Linux-Distribution. Mit nur ca. 100 Mbyte passt Sie komplett nach dem Start in den Arbeitsspeicher und ist deshalb sehr fix zu bedienen.
Will Ihr Linux-System nicht mehr starten, gilt es wichtige Daten zu sichern. In solch einer Situation ist ein von CD/DVD lauffähiges Live-System wie Puppy-Linux Gold wert und hilft Ihnen bei der Datenrettung. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie mit der passenden Schritt-für-Schritt-Anleitung aus RUN LINUX!, Daten von einem defekten System auf einen USB-Stick sichern.Retten Sie wichtige Daten auf einen USB-Stick
Wenn Ihr System nicht mehr starten sollte, können Sie mithilfe des Dateimanagers, wichtige Daten von der Festplatte, auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte kopieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:- Stecken Sie den USB-Stick in den Slot. Anschließend wird dieser automatisch erkannt und unten links in der Leiste angezeigt.
- Klicken Sie auf den Eintrag, um das Laufwerk mit dem Dateimanager zu öffnen.
- Ziehen Sie dann die gewünschten Daten von der Festplatte auf den geöffneten USB-Stick und wählen Sie aus dem Menü den Eintrag COPY.
- Anschließend werden die Daten von der Festplatte, auf den mit dem Dateimanager geöffneten USB-Stick übertragen.
Daten retten mit der Live-CD Puppy-Linux ist im Original erschienen auf am Wednesday, den 01. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds.
















